Google Chrome

Der Web-Browser Google Chrome feierte vor ein paar Tagen, nämlich am 01.09.2011, seinen immerhin schon dritten Geburtstag!

Vor drei Jahren startete GOOGLE seinen neuen Browser als Beta-Version. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich bereits zahlreiche Browser weltweit ihren Platz bei den Web-Usern erobert. Es war also für den NEUEN so richtig schwer, in diesen Markt einzusteigen.

Umso erfreulicher ist es für GOOGLE, sich die heutigen statistischen Zahlen anzuschauen, die das Folgende aussagen:

–> 22 % Marktanteil entfallen auf Google Chrome

–> 28 % Marktanteil entfallen auf Mozilla Firefox

–> 42 % Marktanteil entfallen (immer noch) (!) ;) auf den Internet Explorer.

Das heißt also, dass Google Chrome im Vergleich mit den anderen Browsern derzeit den sehr beachtlichen Rang DREI belegt.

heinkas Lese-Tipp

Gestern gab´s neben einigen Geburtstagen in der Verwandtschaft, auch noch einen anderen Geburtstag! Es war ein ganz besonderer Geburtstag!

–> Das World Wide Web wurde 20 Jahre alt! Ein bemerkenswerter Tag von weltweitem Interesse!

Aus diesem Anlass möchte ich auf einen interessanten Artikel zu diesem Thema in der Like Box der linken Seitenleiste meines Blogs “Heinkas DNs & DN-News” hinweisen. Gut zusammengefasst kann man es dort nachlesen, wie, warum, weshalb das World Wide Web vor 20 Jahren entstanden ist.

Ich möchte das hier nicht alles wiederholen; füge deshalb auch hier den Link zu diesem lesenswerten Artikel mal ein.

–> Bei Interesse bitte hier klicken: www.rtl.de.

Nur soviel von mir persönlich zu diesem Thema:

Die Erfindung und Schaffung des World Wide Webs gleicht einer Revolution, die Auswirkungen auf die gesamte Welt und Menschheit hat/hatte. Es ist eine einmalige, phantastische Realität, die ganz neue, überaus spannende, schnelle, unkomplizierte Wege der weltweiten Verständigung, Diskussion, Information, Kommunikation, des Kennenlernens möglich macht.

Es gibt ganz neue, unerwartete und auch nicht vorhersehbare Wirkungen zwischen der virtuellen Welt und dem wahren, realen Leben und ihren Menschen darin.

Natürlich hat auch diese Sache ihre zwei Seiten, also positive und auch negative. Für mich allerdings überwiegen die vielen, vielen positiven Möglichkeiten.

Unglaublich viele Menschen nutzen bereits dieses weltumspannende Netz. Und auch ich, ich möchte es keinesfalls mehr missen! –> DANKE, dass es DICH gibt, World Wide Web! Ich liebe Dich!  ;)

heinkas Lese-Tipp: FACEBOOK

Gerade über FACEBOOK auf diesen interessanten Artikel zum Thema “FACEBOOK” gestoßen:

“Facebook ist noch völlig unternutzt”

Ich empfehle hier diesen Beitrag ausdrücklich, weil er mir sehr gut gefallen hat. Es geht um SOCIAL MEDIA, es geht ganz konkret und im Wesentlichen um das weltweit größte soziale Netzwerk “FACEBOOK”.

Es geht um ein neues Buch der Kommunikationsforscherin Stefana Broadbent, die sich darin mit der ständig wachsenden Anzahl an Kommunikationskanälen für den privaten wie auch geschäftlichen Bereich auseinandersetzt und um die sich daraus ableitenden Wechselbeziehungen zwischen diesen Kommunikationsmöglichkeiten und deren Nutzern. Es geht dabei auch um das PRIVATE in der ARBEITSWELT.

Die Schweizerin Stefana Broadbent lehrt Kommunikation und Mediennutzung an der Abteilung für Digitale Anthropologie am University College in London.

Im hier genannten Beitrag geht es darum, dass sich in den letzten Jahren, und zwar mit rasanter Geschwindigkeit, ganz neue, noch dazu weltweit nutzbare, Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten herausgebildet haben. Es stehen völlig neue, vor Jahren wohl noch undenkbare Wege des Informierens, Kommunizierens, Diskutierens, Kennenlernens, der Nutzung und Vertiefung sozialer Bindungen und Kontakte den Web-Usern weltweit, zudem überall an jedem Ort und zu jeder Zeit, zur Verfügung.

Das ist genial und beeindruckt mich immer wieder auf´s Neue! Es ist einfach nur gut so, das es so ist!

–> Und, ein/das Ende dieser Entwicklung(en) ist noch nicht abzusehen! Es geht also weiter und immer weiter…

Die folgenden zwei Passagen aus dem o. g. Beitrag möchte ich hier mal wortwörtlich einfügen, und zwar einfach, weil mir die darin enthaltenen Aussagen gut gefallen und zum anderen – einfach als kleine Leseprobe:

Persönliche Kontakte pflegen wir zunehmend via Facebook, viele holen sich dort Aufmerksamkeit.
Facebook ist diesbezüglich ein sehr freundlicher, anständiger Kanal.

Tatsächlich?
In Facebook können Sie niemandes Aufmerksamkeit verbindlich anfordern. Kommt dann aber etwas zurück, ist das umso mehr eine freundliche und freundschaftliche Geste, umso belohnender ist es für den Absender. Darum macht es Spass, bei Facebook vorbeizuschauen, wohingegen das Öffnen der E-Mail-Inbox den Leuten Kopfweh bereitet.

Quelle: derbund.ch

heinkas Lese-Tipp

Den Hinweis auf diesen interessanten Artikel habe ich aus einem Domain(er)-Forum! Es geht ums weltweite und die Welt umspannende INTERNET.

Da besagter Artikel irgendwie auch zu meinem Vorgänger-Blog-Beitrag recht gut passt, möchte ich hiermit mal darauf aufmerksam machen.

Es geht dabei um die viel versprechende und spannende Frage: Was passiert denn so im INTERNET!? Dabei wurde das vergangene Jahr 2010 tiefgründigst recherchiert und “unter die Lupe genommen”.

Und hier findet man das Angekündigte! Es geht um wirklich lesens- und wissenswerte Ausführungen, die die weltweite Nutzung des INTERNETs widerspiegeln:

What happened with the Internet in 2010?

heinkas Anmerkung:

Mein Dankeschön geht ans Forum: consultdomain.de; konkret an den User, der den hier eingefügten Link im Forum gepostet hat! DANKE!

canyoudrawtheinternet.com

Na, das finde ich ja mal eine ganz nette Super-IDEE: Das gemalte World Wide Web! Das Internet als Zeichnung!

Im November 2010 hatte die Londoner Marketing-Agentur Saint im Rahmen der Internet Week Europe eine Idee: –> Schulkinder wurden zu einem Workshop eingeladen. Sie bekamen die Aufgabe, unter dem Slogan “Can You Draw The Internet?” jeweils DAS künstlerisch in Form einer Zeichnung festzuhalten und kreativ zu gestalten, was ihnen bei dem Begriff “INTERNET” bzw. “WORLD WIDE WEB” einfällt.

Die unterschiedlichen Ergebnisse dieses interessanten Workshops wurden im Internet veröffentlicht.

Dann rief man Professionelle dazu auf, es den Kindern nachzumachen und ebenfalls durch ein BILD auszudrücken, was ihnen zum weltweit bekannten Begriff “INTERNET” einfällt. Kreative, künstlerisch-schöpferische “Köpfe” sollten sich auf diese Art und Weise mit den Kinder-Ideen messen.

Das Ergebnis ist eine Vielzahl an Darstellungen, die die vielen unterschiedlichen Herangehens- und Sichtweisen auf das Medium “INTERNET” nachdrücklich und überzeugend reflektieren und verdeutlichen. Es ist eine einmalige, einzigartige virtuelle Galerie von Kunstwerken entstanden.

Wer es noch tun möchte, man kann sich immer noch an diesem schönen Wettbewerb beteiligen! Es gibt die Möglichkeit, seine ganz persönliche Sichtweise auf das INTERNET in Form einer Zeichnung einzusenden.

Alle online-gestellten künstlerischen Werke können von den Web-Usern bewertet werden. In Abhängigkeit von der Anzahl positiver Wertungen, kann es eine Zeichnung auf besagter Website “ganz nach oben” schaffen!

Diese wunderbare Mischung aus Kunstgalerie und Denkanstoß ist hier zu finden:

www.canyoudrawtheinternet.com.

Quelle: abendblatt.de

heinkas Anmerkung:

Was für ´ne tolle Idee! Was für ´ne tolle Website! –> Einfach nur sehenswert! ;)

heinka in eigener (Blog-)Sache

Am 13.12.2008 habe ich den Blog “Heinkas DNs & DN-News” gestartet. Ein kleiner Rückblick sei mir heute deshalb hier gestattet.

Als ich an besagtem Tage vor nunmehr 2 Jahren begann, diesen Blog hier zu schreiben, da wusste ich es noch nicht sooo genau, ob und was das werden würde. ;) Es gab einige Forumsbekannte (diejenigen wissen es, wen konkret ich meine(!)), die mich aus bestimmten Gründen dazu ermutigten, es mit der Bloggerei zu versuchen. An dieser Stelle möchte ich all diesen Internet-Nutzern danken, dass sie ES, dass sie DAS getan haben! ;) DANKE! (Es hat tatsächlich etwas gebracht!) ;)

Mittlerweile habe ich betreffs der Bloggerei so einiges gelernt! Ich habe viele Erfahrungen machen können, dürfen, müssen. Ich kann ruhigen Gewissens sagen: “Ich mag sie, diese Bloggerei!”

Inzwischen habe ich auch diesen meinen Blog hier richtig lieb gewonnen!

Auch die WordPress-Software ist mir mit der Zeit sehr vertraut geworden. Mit der Bereitstellung der erforderlichen Software, aber auch mit allen anderen Hosting-Diensten bin ich sehr zufrieden! Ein großes DANKESCHÖN geht von daher an all diejenigen, die mit ihrer fleißigen Arbeit die zuverlässige und reibungslose Verfügbarkeit, Bearbeitung und Pflege meines Blogs für bzw. durch mich jederzeit und überall ermöglichen.

Ich weiß es wohl zu schätzen, dass da “im Hintergrund” viele “unsichtbare” (Web-)Helfer etwas Gutes, Sinnvolles, Nützliches für mich tun! ;) Danke dafür!

Auch, wenn ich auf bzw. über meinen Blog nicht nur positive Erfahrungen mit anderen Internet-Nutzern machen konnte, so bin ich doch unglaublich froh darüber, dass es diese Art der sinnvollen Beschäftigung, des Lernens und der persönlichen Weiterentwicklung, der Information, Kommunikation, Diskussion, des gedanklichen Austausches miteinander und mit vielen anderen Web-Besuchern weltweit gibt.

Die positiven “Bloggerei”-Erfahrungen der einen oder anderen Art, die überwiegen also auf jeden Fall; sie sind unübersehbar! Und ich möchte sie keinesfalls missen! Ich habe viele interessante Dinge und Menschen dabei bisher kennengelernt.

Es ist spannend, interessant, lehrreich, bereichernd, wertvoll! Allen, die daran ihren Anteil haben, danke ich an dieser Stelle dafür! DANKE!

Ich weiß, es geht auch im nächsten Jahr hier weiter… ;) Ich freue mich darauf!

ehow.com

Seit ich diesen meinen Blog hier betreibe, achte ich beim Surfen durch´s World Wide Web immer wieder darauf, interessante, hilfreiche, sinnvolle, einzigartige Webseiten zu finden. Diese füge ich gerne hier in meinen Blog an der einen oder anderen Stelle ein und schreibe manchmal auch einen kurzen Beitrag dazu.

Das ist für mich eine spannende Angelegenheit und ein ganz besonders wichtiges Anliegen geworden, der/das ich mit viel Freude nachgehe/umsetze.

Die Webseite www.ehow.com wurde heute beiläufig in einem Forum erwähnt. Ich finde sie aber sooo interessant und erwähnenswert, dass ich sie hier mal vorstellen möchte.

Auf dieser Webseite können sowohl Web-User an Web-User Fragen zu den unterschiedlichsten Gebieten stellen als auch Web-User besagte Web-User-Fragen beantworten. Das jeweilige Anliegen kann zusätzlich auf Videos dargestellt und mit deren Hilfe verdeutlicht werden.

Der Zuspruch zu dieser Webseite scheint ausgesprochen gut und hoch zu sein! Sie wird von den Web-Usern angenommen!

Was will man mehr!? Die Betreiber dieser Webseite haben eine TOP-Idee sehr erfolgreich im weltweiten Netz umgesetzt!!

Und ich sehe es gerade – es gibt auch einen BLOG zu dieser Webseite, nämlich diesen hier: www.ehow.com/blog! Na bitte, passt doch! ;)

Update am 19.12.2010:

Der Vollständigkeit halber möchte ich nachfolgend noch auf ein paar andere Web-Angebote hinweisen, die ein ähnliches Ziel, einen ähnlichen Zweck haben wie www.ehow.com:

gutefrage.net

frag-mutti.de

frag-vati.de

de.answers.yahoo.com.

Diese Seiten sollte man sich ebenfalls mal ansehen und merken! ;)

Denn mit Hilfe dieser sinnvollen und hilfreichen Webseiten wird dann beispielsweise folgendes (sonnen-)klar: ;)


computerfrage.net - Die große Computer-Ratgeber-Community


gesundheitsfrage.net - Die große Gesundheits-Ratgeber-Community


finanzfrage.net - die große Ratgeber-Community

Senioren & Web

Auch wenn es für mich eigentlich schon Schlafenszeit ist, diesen Beitrag, den muss ich einfach noch schreiben:

—> Es geht um eine 86-Jährige und um ein Apple-iPad!

Obwohl die Seniorin ihr (langes) Leben lang ohne das World Wide Web ausgekommen ist, ja sehr gut ausgekommen ist, hat sie nunmehr ihre Liebe für´s iPad entdeckt. Auch sie hat es (noch) gelernt, mit dieser ganz neuen Hardware (wie ein Profi (!)) ;) umzugehen. Sie kann sich ihr Leben ohne dieses moderne Gerät gar nicht mehr vorstellen. Sie hat es einfach ins Herz geschlossen, dieses iPad.

Sie genießt es förmlich, durch dieses kleine “FENSTER” einen Blick in die große, weite, interessante, spannende, facettenreiche INTERNET-WELT zu “riskieren”.

Sie hat sich bereits sehr vieles angeeignet, was die Bedienung dieses Tablet-PCs ermöglicht. Sie hört darüber beispielsweise den jeweils aktuellen Wetterbericht, verfolgt weltweit und regional das aktuelle Tagesgeschehen, nutzt es als Hörbuch oder schaut sich damit Fotos an, aber auch Spiel- und/oder Spaßprogramme gehören zu ihrem Zeitvertreib bzw. zu ihrem konkreten und gewollten Freizeit- und/oder Beschäftigungsprogramm mit Hilfe des Apple-iPads.

Sie hat Spaß und Freude daran gefunden, verbringt damit sinnvoll ihre Zeit, fühlt sich nicht so einsam und alleine gelassen und lernt zudem auch ständig noch etwas Neues, Interessantes, Wissenwertes hinzu.

Quelle: welt.de/wirtschaft

heinkas Anmerkung:

Ich finde, das ist ein wirklich schöner Bericht! Man sieht daran ganz deutlich, dass das Internet Menschen aller Altersklassen erreicht und anspricht! Das Internet verändert die Gesellschaft; es verändert das Leben!

P. S.: Ich hatte kürzlich selbst solch einen Tablet-PC in der Hand: Ich muss sagen: “Einfach faszinierend!” ;)

Ich kenne ja nunmehr schon so manches Gerät, mit dem man ins World Wide Web gelangen kann. Aber solch ein Tablet-PC ist tatsächlich ´ne tolle Sache! Ich hätte es nicht gedacht, dass mich das sooo begeistern könnte… ;)

Aus meinem Domain-Portfolio: computertablets.de, computer-tablets.de

 

Ungeboren schon im Web

Es gibt eine interessante STUDIE des Meinungsforschungsinstitutes ResearchNow, die im September 2010 durchgeführt worden ist.

Für diese Studie wurden 2200 Mütter der folgenden Länder befragt: USA, Kanada, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Australien, Neuseeland und Japan.

Das Ergebnis dieser Studie besagt, dass immer mehr Ungeborene mit einem eigenen Web-Profil ihr eigentliches Leben beginnen. —> Es sind Ultraschallfotos, Eltern-Tweets, Accounts in Sozialen Netzwerken und oft eine eigene E-Mail-Adresse, die den Start ins Leben begleiten.

Der Gesamtdurchschnitt der eingangs genannten Studie besagt, dass immerhin 81 % der Kinder der 2200 befragten Mütter vor Vollendung ihres zweiten Lebensjahres bereits das Internet “betreten” hatten und dort “vertreten” waren.

Die befragten Mütter in den USA liegen gemäß dieser Studie vorn; sie “bringen” zu 92 % ihre Kleinen in diesem frühen Alter – meistens im Alter von 6 Monaten – auf die oben beschriebene Art und Weise ins Internet.

Inwieweit DAS alles, also dieser “digitale Fußabdruck” im WWW, jeweils dem Nachwuchs selbst gefällt oder recht ist, darüber macht man sich wenige oder gar keine Gedanken. DAS alles wird sich erst ein paar Jährchen später zeigen und herausstellen…

Quelle: newsticker.sueddeutsche.de

heinkas Anmerkung:

Ich finde, es handelt sich bei dieser Studie um eine sehr spannende, interessante Analyse. Es ist schon “der Wahnsinn”, welche Auswirkungen das INTERNET auf uns alle hat!!

—> Es gibt dabei keine “Berührungsängste” und keine “Tabu-Zonen”! Das WWW dringt auch in die oben beschriebenen sehr sensiblen, sehr intimen Lebensbereiche ein; keine Frage! Irgendwie hat es uns alle weltweit ganz schön “fest im Griff” – dieses INTERNET!? ;)

—> Es hat die Welt verändert! Es verändert uns!

Internet & Altenheim

Das finde ich ja mal bemerkenswert! Das ist ja wirklich interessant!

Es gibt aktuell ein Projekt, dessen Ziel darin besteht, das Medium “INTERNET” auch sehr hoch betagten Menschen nahe zu bringen. Es ist ja eine Tatsache, dass sich nicht nur junge Menschen für die Faszination “INTERNET” interessieren und begeistern können, sondern Menschen jeglichen Alters.

Die Universität SIEGEN will gemeinsam mit dem Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth in Netphen herausfinden, wie moderne Kommunikationsmöglichkeiten bei älteren Nutzern ankommen und ob diese angenommen werden.

Dabei ging die Initiative offensichtlich vom Heimleiter Stephan Berres aus: “Wir haben beim Institut für Medienforschung angefragt und um Unterstützung gebeten, weil wir unseren Bewohnern als modernes Heim auch moderne Technik anbieten wollen.”

Zu diesem Zweck wird im Alten- und Pflegeheim ein großformatiger Monitor zur Darstellung der verschiedensten digitalen Inhalte installiert.

Um darüber dann entsprechend passende Inhalte anzubieten, werden Siegener Wissenschaftler im Vorfeld durch intensive Gespräche betreffs des Alltages der Heimbewohner und durch sehr genaues Beobachten ihrer Verhaltensweisen ergründen, was genau bei den älteren Internet-Usern das Richtige sein würde.

Ist das alles geklärt, dann wird es für “die neuen alten Internet-Besucher” auch entsprechend konkrete Hilfestellung beim Ausprobieren dieses neuen Mediums vor Ort geben.

Die allerersten Internet-Besuche der Alten- und Pflegeheim-Insassen sind für den 20.02.2010 geplant.

Quelle: media.nrw.de

Siehe auch: idw-online.de

Siehe auch: pflegeheime-und-altenheime.de

heinkas Anmerkung:

DAS finde ich wirklich sehr beachtlich, interessant, spannend und einfach nur toll! ;) Ich wünsche bestes Gelingen für dieses ausgesprochen schöne Vorhaben! Ich wünsche den neuen alten Web-Besuchern viel Spaß und Freude beim Surfen! ;)

Medien & Soziale Netzwerke

Zur Vermarktung, Verbreitung, Bekanntmachung von Medien-Meldungen dienen im World Wide Web immer mehr die dort etablierten sozialen Netzwerke, wie beispielsweise Twitter oder Facebook!

Es ist eindeutig: Journalistische Web-Angebote profitieren von sozialen Netzwerken des Web 2.0!

Eine Studie der US-Marktforscher Comscore für die “FAZ” (siehe hierzu: faz.net) belegt das nachdrücklich mit konkreten Zahlen, zutreffend für August 2009:

- ca. 350.000 Facebook-Nutzer gelangen direkt zu Bild.de

- ca. 112.000 Facebook-Nutzer gelangen direkt zu Spiegel Online

- Die weiteren von Facebook-Usern besuchten Medien sind: Chip Online, Welt.de und Sportbild.de.

- ca. 32.000 Twitter-Nutzer gelangen direkt zu Bild.de

- ca. 17.000 Twitter-Nutzer gelangen direkt zu Spiegel Online.

Über den Suchmaschinen-Riesen Google gelangt hierzulande immer noch rund die Hälfte der Nutzer zu den einzelnen Medien-Seiten. Es ist aber unübersehbar, dass der von sozialen Netzwerken auf Medien-Seiten kommende User-Anteil (wie: Twitter, Facebook und Co.) einen starken Anstieg verzeichnet.

Die o. g. Comscore-Daten unterscheiden dabei jedoch nicht, ob die Nutzer einen Link innerhalb des sozialen Netzwerkes betätigt haben oder ob die konkrete Internet-Adresse erst nach dem Netzwerk-Besuch direkt eingegeben worden ist.

Laut Comscore-Bericht sind die persönlichen Empfehlungen im sozialen World Wide Web um einiges wertvoller und nachhaltiger als herkömmliche Suchtreffer: DENN:

Gemäß einer Studie des amerikanische Werbenetzwerkes Chitika besucht jeder fünfte Facebook-Nutzer eine Medien-Seite zum wiederholten Male, wenn er einmal auf diese per Link hingeleitet worden ist.

Auf Twitter sind es schätzungsweise täglich fünf Mio Links, die zur Verfügung stehen, verbreitet und betätigt werden und von denen Medien-Seiten ganz erheblich profitierten.

Quelle: kress.de

Siehe auch: textberater.com/news

Siehe auch: meedia.de

Prominente & WWW & Twitter

Auch das französische Präsidentenehepaar nutzt das World Wide Web intensiv!

Wie “Le Journal du Dimanche” berichtet, wird der Präsident Nicolas Sarkozy erstmals vom Klimagipfel in Kopenhagen über den Microblogging-Dienst TWITTER Kurznachrichten ins WWW schicken!

Die Ehefrau von Nicolas Sarkozy besitzt eine eigene Website, sie trägt den Namen carlabrunisarkozy.org, auf der über ihre Stiftung und ihre Rolle als Präsidentengattin berichtet wird.

In Anlehnung an die Kommunikationsstrategie des US-Präsidenten Barack Obama, holte sich der französische Präsident vor ein paar Monaten einen Kommunikationsexperten in sein Team, der unter anderem das Facebook-Profil von Nicolas Sarkozy überarbeitet hat.

Die traditionelle Neujahrsansprache von Nicolas Sarkozy soll ab sofort ebenfalls auf einer Website präsentiert werden. Auch zahlreiche Präsidenten-Videos wird es im WWW geben.

Quelle: zeit.de/newsticker

Siehe auch: bunte.de/newsline

heinkas Anmerkung: Sicher ist, dass ich dem Nicolas Sarkozy auf Twitter nicht “folgen” werde, schon deshalb, weil ich die französische Sprache leider nicht beherrsche!

Aber es gibt auch so sehr viele ausgesprochen interessante Twitterer auf Twitter, so dass ich ernsthaft aufpassen muss, mich nicht zu “verzetteln”, und zwar in dem Sinne, dass ich viel, viel, viel zu vielen Twitterern bereit bin zu folgen! ;) Und das, das geht eigentlich gar nicht! Ich glaube, ich werde im Laufe der Zeit immer wieder mal einen User hinzufügen oder aber auch ihn wieder entfernen, also ich meine aus dem Pool derer, denen ich folgen möchte! ;)

Bitte nicht böse sein, wenn ich mich von dem einen oder anderen Twitterer wieder “verabschieden” muss… Aber ich bemerke es schon jetzt, dass mein “Twitter-Heer” ganz schön groß, also eigentlich bereits viel zu groß ist…

Das persönliche Web

Etwas wirklich Interessantes ist dem Gründer des Magazins “WIRED”, Kevin Kelly, eingefallen:

The Internet Mapping Project“!

Er stellte die folgende Frage in seinem BLOG an seine LESERINNEN und LESER: WIE SEHEN MENSCHEN DAS INTERNET?

Kevin Kelly bat außerdem alle Besucherinnen/Besucher seines BLOGS, ihm eine KARTE IHRES PERSÖNLICHEN INTERNETS zuzusenden!

Dafür stellte er ein vorgefertigtes Formular auf seiner Website bereit, das man sich herunterladen konnte und auf dem man “sein ganz persönliches World Wide Web” darstellen konnte.

Die im Ergebnis dessen entstandenen ganz individuellen Karten stellt Kevin Kelly in einem Foto-Stream der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Diese individuellen INTERNET-KARTEN zeigen im Ergebnis, dass das WWW ganz unterschiedlich wahrgenommen und widergespiegelt wird: Einige User sehen es lediglich als nur verknüpfte Punkte, für andere User ist es ein sehr realer Ort mit Geschäften und Treffpunkten verschiedenster Art.

Die interessantesten persönlichen Internet-Karten hat CHIP in einer Fotostrecke zusammengestellt; hier kann man sie sich anschauen: CHIP-Online-BilderGalerie!

Quelle: chip.de/news

Siehe auch: shortnews.de

VerhaltensKodex

Scheinbar erntet sie viel HÄME für ihre Aussage! Offenbar gibt es sehr viele kritische Anmerkungen zu ihrer Aussage!

Es geht um eine aktuelle Meldung, die relativ viel AUFREGUNG im WWW verursacht hat:

Es geht um die Aussage der Ministerin Ursula von der Leyen in einem Interview mit der Rheinischen Post, in dem sie den respektvollen Umgang von Jugendlichen in sozialen Netzen gefordert hat. MOBBING könne nicht toleriert werden! Deshalb will die Politikerin mit Nutzern und Betreibern einen VERHALTENSKODEX für soziale Netze entwickeln; also eigentlich für den respektvollen und anständigen Umgang miteinander im World Wide Web!

Jedoch:

Auch, wenn ich ggbf. “allein auf weiter Flur” damit dastehen sollte!? Auch, wenn ich mir damit ebenfalls Kritik und Ärger einhandeln sollte!?

Ich gebe Ursula von der Leyen in diesem Punkt vollkommen Recht!

Und ich muss sagen, dass die von ihr gemachte Einschränkung auf nur die JUGENDLICHEN dabei gar nicht notwendig ist, denn ich habe unakzeptablen, respektlosen, einfach nur unschönen Umgang von Usern miteinander in den vergangenen Monaten schon mehrfach im WWW erlebt!

UND:

Schon mehrfach habe/hatte ich genau dieses Thema des Umganges miteinander im scheinbar so anonymen INTERNET in meinen BLOGs behandelt! Man kann dazu einige Beiträge von mir finden!

Und vor allem möchte ich anmerken und darauf hinweisen, dass es diesen geforderten VERHALTENSKODEX ja schon gibt! Es muss da nichts NEUES erfunden werden! Er ist eigentlich nur um- bzw. durchzusetzen!

Und das, das können m. M. n. nur die WWW-USER selbst bewerkstelligen und realisieren!

Man schaue hier; hier sind sie nämlich, die “BENIMM-(DICH)-REGELN” für´s WWW für ALT und JUNG ;) , übernommen aus der computerwoche.de:

Elf Regeln für einen guten Ruf im Web 2.0

Wer vermeintlich anonym im Internet surft, vergisst gerne einmal seine gute Kinderstube – mit unangenehmen Folgen. Unsere Social Media Etiquette unterstützt Sie dabei, sich im Web einen guten Ruf zu erarbeiten.

Der Autor, Werbetexter und Suchmaschinenexperte Eric Brantner hat im Blog des Web-Unternehmens Digital Labz elf Verhaltensregeln zusammengestellt, die Surfer unbedingt beherzigen sollten, um nicht als “Web-Depp vom Dienst” zu gelten oder sich mit Abmahn-Anwälten herumschlagen zu müssen. Wir haben seine Ausführungen als Grundlage genommen, aufzuzeigen, was für das soziale, produktive Miteinander im Web sowie die Reputation jedes einzelnen wichtig ist und was gar nicht geht.

1. Respekt vor der Gemeinschaft

Die vielleicht wichtigste Regel: Zeigen Sie der Community gegenüber Respekt. Halten Sie sich an die Regeln, behandeln Sie jeden so, wie Sie selbst auch behandelt werden möchten (vorausgesetzt, Sie sind kein Masochist). Ohne Anstand und Moral überlebt niemand, das gilt im Web genauso wie im wirklichen Leben, in dem das Internet mittlerweile einen großen Teil einnimmt.

2. Geben ist seliger denn Nehmen

Wer Aufmerksamkeit sucht, muss erst seine eigene herschenken. Sie können nicht in einem Social Network aufschlagen und erwarten, dass jeder Sie sofort wahrnimmt und hofiert. Erarbeiten Sie sich Respekt, leisten Sie Ihren Beitrag zu Diskussionen, regen Sie neue Themen an, bringen Sie Ideen ein. Verkneifen Sie es sich, gleich polemisch zu werden und an allem herumzukritisieren – zumindest für den Anfang.

3. Trolle bitte nicht füttern

Es galt bereits zu den Urzeiten des Webs im Usenet die Etiquette, dass Labertaschen und Choleriker (landläufig “Trolle” genannt) schnell aus Diskussionsgruppen entfernt wurden, indem man sie sperrte oder zumindest kollektiv ignorierte. Leben Sie ihre unbefriedigten Wünsche nach Hasstiraden und Wutausbrüchen nicht online aus, nur weil sie im wirklichen Leben keine Freunde haben. Das kommt nicht gut an und kann Ihnen schnell zu vielen neuen Blutsfeinden verhelfen.

4. Sinnfreie Beiträge vermeiden

Wenn Sie in Diskussionsgruppen, Foren, Social Networks, Chats und E-Mails etwas schreiben, sollten Sie sich vor dem Absenden immer fragen, ob das Geschriebene eine Debatte oder Seite wirklich voranbringt. Wer nur nachkaut, was schon andere eingebracht haben, sachfremde und sinnfreie Beiträge liefert, wird bald nicht mehr ernst genommen. Welt und Web brauchen dringend Querdenker, aber nicht zu jeder Zeit und an jedem Ort.

5. Verleumdungen verboten

Wer ein persönliches Problem mit einem anderen Nutzer hat, trägt das unter vier Augen mit dem Betreffenden aus und unterlässt es, ihn öffentlich zu diffamieren. Digitales Mobbing ist genauso schlimm wie reales, befindet sich unterhalb jeden Niveaus und kann mitunter sogar zu rechtlichen Auseinandersetzungen führen. Lassen Sie Ihre Schäufelchen und Förmchen in der Schublade und verhalten Sie sich wie erwachsene Menschen.

6. Ehrlich währt am längsten

Wer seinen Ruf im Web mit fragwürdigen Mitteln wie Reputation-Management-Diensten aufzupolieren versucht, hat damit vielleicht kurzfristig Erfolg , wird irgendwann aber auffliegen. Vertuschen Sie Fehler und unvorteilhafte Bemerkungen nicht, die Sie vielleicht in der Vergangenheit im Web gemacht haben – gehen Sie offensiv damit um. Am Besten ist es natürlich, wenn Sie es gar nicht erst soweit haben kommen lassen.

7. Verantwortung übernehmen

Die Anonymität des Netzes verleitet dazu, nicht zu seinen Äußerungen und Handlungen zu stehen. Manche Nutzer ändern Ihre Meinung schneller als ihre Unterhosen, lassen verbrannte Erde zurück und streiten später alles ab. Übernehmen Sie die Verantwortung für das, was Sie tun, schreiben und sagen. Wer zu seinen Ansichten steht, verdient Respekt – egal, ob Ihr Gegenüber Ihre Auffassung teilt oder nicht. Der Weg mag manchmal hart und beschwerlich sein – besonders vor dem Hintergrund, dass niemand weiß, wo uns das Netz noch hinführen wird, lohnt er sich aber.

8. Beziehungen aufbauen

Wenn Sie andere Community-Mitglieder besser kennen, sind Sie immer besser dran, als wenn Sie es nur mit Wildfremden zu tun haben. Sollten Sie einmal in Misskredit geraten, haben Sie so immer jemanden, der für Sie einspringen kann. Bedenken Sie aber: Es gibt nichts geschenkt, es gehört von beiden Seiten etwas Arbeit dazu. Wichtig: Seien Sie nicht zu vorschnell damit, Beziehungen im Netz aufzubauen und mit persönlichen Informationen um sich zu werfen. Wer wirklich letztlich am anderen Ende der Leitung sitzt, weiß höchstens der, der ihn persönlich sehr gut kennt.

9. Keine übermäßige Aufmerksamkeit fordern

Inhalte werden über einen Großteil über ihre Urheber wahrgenommen. Jemand, der sich einen guten Ruf und viele Freunde erarbeitet hat, erreicht mit Blödsinn immer noch mehr Interessierte als jemand, der immer nur nach Hilfe schreit, von allen einen Kommentar zu seiner Website und seinem Blog einfordert – kurzum ständig auf der Suche nach Aufmerksamkeit ist – mit einem wertvollen Beitrag. Ist die Community erst einmal vergrault, lässt sie sich schwer wieder besänftigen. Aufmerksamkeitshascher, die nichts zu sagen haben, vergraulen die Community. Sie funktionieren bei RTL und Bild – im Web 2.0 dagegen funktionieren sie nur begrenzt.

10. Zuhören

Sobald Ihnen jemand erzählt, dass er anderer Meinung ist als Sie, reagieren Sie im Web vielleicht anders als im wirklichen Leben: Sie erklären, warum Sie Recht haben und er keine Ahnung. Lassen Sie das! Es gibt in Web-Gemeinschaften kaum etwas Schlimmeres als Klugscheißer und Rechthaber. Lassen Sie andere Meinungen zu, ziehen Sie viele Positionen in Betracht – jede hat ihre Berechtigung. Verstehen Sie auch die kulturellen und gesellschaftlichen Hintergründe der anderen Community-Mitglieder, die teilweise aus ganz anderen Ecken der Erde stammen können als Sie. Sie wissen auch nicht alles, lernen Sie zuzuhören und nehmen Sie sich die Zeit, darüber nachzudenken.

11. Nett zueinander sein

Seien Sie nett zueinander. Klingt altmodisch und naiv – es ist aber ernst gemeint.

Quelle: computerwoche.de

Quelle des Beitrages: focus.de

Siehe auch: golem.de

Siehe auch: gulli.com

Siehe auch: netzwelt.de

Siehe auch: forestwalk.de

jimdo.com



Jimdo - Pages to the People

Für Unternehmen ist es heute ausgesprochen wichtig, sich im World Wide Web “zu zeigen”! Wer im WWW nicht vertreten und zu finden ist, der existiert nicht!

Für jedermann ist eine eigene WebPräsenz derzeit das beste, kostengünstigste und effektivste Mittel für eine erfolgreiche SelbstVermarktung!

JimdoPro stellt zu diesem Zweck einen einfachen, professionellen Website-Baukasten zur Verfügung!

Dabei eignet sich JimdoPro nicht nur für´s BUSINESS, sondern auch für PRIVATPERSONEN, für ehrenamtliche PROJEKTE, VEREINE, CLUBS und INSTITUTIONEN.

JimdoPro ist einfach für jedermann einsetzbar!

Neben JimdoPro gibt es aber auch noch JimdoFree! Das ist eine völlig kostenlose Version mit integriertem Jimdo-Banner!

Über 750.000 registrierte Jimdo-Pages zeigen, dass die Nachfrage nach der eigenen InternetPräsenz unwahrscheinlich hoch ist! Und täglich kommen neue User dazu! Es gibt täglich bis zu 3.500 neue Registrierungen! Das sind unglaubliche Zahlen!

Die kostenlose Variante JimdoFree wird sehr gerne für den PrivatGebrauch genutzt; beispielsweise für eine Webseite mit FotoGalerien oder auch als Blog. JimdoPro hingegen eignet sich für professionelle Web-Auftritte!

Dabei werden leicht zu integrierende Elemente wie JimdoPro Business-Layouts, Google-Maps für die sichere und schnelle StandortAngabe bzw. AnfahrtBeschreibung oder das einfache Newsletter-Modul zur Verfügung gestellt!

Mit nur wenigen Klicks lassen sich die genannten Bausteine in die zu erstellende Website einbauen. Auch das Einfügen externer Shop-Systeme ist realisierbar!

Außerdem – und das ist ein sehr entscheidender Punkt für jede SelbstVermarktung im WWW - ist jede Jimdo-Page von Hause aus für SuchMaschinen optimiert!

Auch die zu erwartenden und einzukalkulierenden Website-Kosten hören sich sehr gut an:

Die KOSTEN liegen bei EUR 5,00 im Monat bzw. bei EUR 60,00 im Jahr!

Was man dafür bekommt!? Eine professionelle Homepage, eine eigene Internet- und E-Mail-Adresse, fünf Gigabyte Speicherplatz und natürlich auch – vollständige Unabhängigkeit.

Mit JimdoPro kann jeder seine SELBSTVERMARKTUNG im World Wide Web selbst in die Hand nehmen; er kann je nach Lust und Laune seinen WebAuftritt werbewirksam gestalten, verändern und pflegen!

Und das alles ist ohne gesonderte Vorkenntnisse realisierbar, und zwar auf absolutem Profi-Niveau!

DirektLink: de.jimdo.com

Quelle: newsmax.de

heinkas Anmerkung: Das klingt sooo gut, das möchte ich am liebsten gleich mal selbst ausprobieren! ;) Sollten Sie es tun, dann wünsche ich Ihnen dabei viel Erfolg und Spaß! ;)

Na bitte!

Das ist doch mal ´ne TOP-Meldung: Bei bild.de sind vor allem Frauen am Wirken!

So lautet diese Meldung wort-wörtlich:

“Bei Deutschlands größtem News- und Entertainment-Portal BILD.de (94 Millionen Besuche pro Monat) sind in vielen Ressorts Frauen für die Inhalte verantwortlich.”

Na, bitte, Ihr Männer: Wir können das auch! ;) Man sollte uns nicht unterschätzen; das ist (immer wieder) ein großer Fehler! ;)

Und, da ich diese Meldung wirklich gut finde, hier ein weiteres wort-wörtliches Zitat:

“”Bei mir sind von 17 Kollegen 14 Frauen“, sagt Julia Witt (32), Chefin des Lifestyle-und Services-Ressorts. Sie selbst ist seit Januar 2008 dabei.

“Ich finde es aufregend, denn Online-Arbeit ist sehr schnell. Wir sind auch sehr nah am Leser dran, können ihn zum Beispiel zu einem bestimmten Thema zu Kommentaren auffordern und so direkt sehen, wie er tickt.” Und die Technik? “Das ist reine Übungssache und so wie Radfahren lernen, sagt Karolina Pajdak (29), Politik- und Wirtschaftsredakteurin.

Übrigens: Auch in ihrem Ressort sind die Frauen auf dem Vormarsch – auf einen männlichen kommen vier weibliche Mitarbeiter.

Quelle: bild.de/BILD

heinka: Eine wirklich schöne Meldung! ;) Leider ist es immer noch so, dass manche Männer sehr überheblich auf die Fähigkeiten von Frauen herabschauen! :( Dafür gibt es jedoch keinen Grund, liebe Männer! ;)

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