heinka in eigener Sache

Mein Blog-Zähler zeigt mir derzeit an, dass ich hier bisher 500 Beiträge verfasst habe!

Ich denke, das ist keine so schlechte Bilanz nach fast einem Jahr des Betreibens dieses Blogs „Heinkas DNs & DN-News“!? Ich habe diesen Blog am 13. Dezember 2008 gestartet, also zwei Tage nach meinem Geburtstag; nach einem runden Geburtstag immerhin! ;)

Was mir derzeit wieder mal überhaupt nicht gelingt – und ich weiß es einfach nicht, woran es liegt – das ist das Ändern meines Avatars auf „Heinkas DNs & DN-News“. Ein paar Tage bastele ich daran schon herum, jedoch, der neue Avatar wird einfach nicht übernommen!?

Nichtsdestotrotz, ich wünsche allen einen guten und soliden Tagesstart! Ich freue mich über die vielen Leserinnen und Leser meines/meiner Blogs! Danke dafür! Ihre heinka

Update gegen 11:30 Uhr: Jetzt hat es doch funktioniert! ;) Es ist da, das neue Avatar-Foto! ;) Passt ja doch irgendwie besser zu dieser Jahreszeit! ;)

Was ich allerdings dabei nicht verstehen kann: Auf einem meiner beiden Laptops habe ich jetzt diese Darstellung, so wie von mir gewünscht; auf dem zweiten jedoch nicht!? Es bleiben also Fragen und Rätsel offen!! Mir fällt ein, ich könnte ja mal den Cache löschen… das tue ich jetzt auch sofort! Und: Es hat geholfen – juchhuuu… ;) Jetzt ist alles okay! ;)

Heinka in eigener Sache

  • Ich muss es heute erneut mal kurz hier erwähnen und festhalten:

Das Interesse an meinem Beitrag hier auf „Heinkas DNs & DN-News“, nämlich an „Sprüche & LebensWeisheiten„, ist nach wie vor ungebrochen groß!

Ich hatte es schon mehrfach geschrieben, dass ich mich darüber sehr freue, da mir dieser Beitrag ganz besonders wichtig ist! Und immer wieder arbeite ich an diesen meinen Ausführungen und füge Ergänzungen ein bzw. hinzu, und zwar einfach deshalb, weil sich immer wieder etwas Passendes ereignet. ;)

  • Noch eine weitere Sache will ich hier mal vermerken:

Seit relativ kurzer Zeit bin ich auf „Twitter“ vertreten. Ich habe feststellen können und bemerke es eigentlich täglich, dass es unglaublich viele interessante Microblogger gibt! Das stelle ich jeden Tag fest, so dass bei mir auch täglich neue User hinzukommen, denen ich freiwillig und gerne „folgen“ möchte.

Es ist eigentlich ähnlich wie in der Blogger-Gemeinschaft, wo es so unglaublich viele interessante und lesenswerte Blogs gibt. Auch Twitter bietet Informationen in Hülle und Fülle; man kann das gar nicht alles aufnehmen und verarbeiten, leider. Es macht aber auf jeden Fall großen Spaß, dabei sein zu können.

Es ist im Prinzip ein riesengroßes Informations- und KommunikationsNetzwerk, das User aus der ganzen Welt umfasst und einbezieht! Eine total spannende Sache!

Internet-Manifest

Die bekanntesten deutschen Blogger haben ein INTERNET-MANIFEST“ veröffentlicht!

Dieses Manifest beinhaltet 17 Thesen zur Thematik: „Wie Journalismus heute funktioniert!“

Das Internet-Manifest wurde von 15 deutschen Bloggern unterzeichnet, unter anderem von: Johnny Haeusler, Sascha Lobo, Stefan Niggemeier, Kathrin Passig und Mario Sixtus.

Die 17 Thesen stellen eine übersichtliche und komprimierte Zusammenfassung aller arbeitsmäßigen Erfahrungen, Erkenntnisse und Einsichten der Autoren dar, die sie in den letzten Monaten gemacht bzw. gewonnen haben.

Dieses zusammengetragene Wissen soll eine Diskussionsgrundlage für alle interessierten Web-User sein, die wiederum auf www.internet-manifest.de persönliche Kommentare hinzufügen können.

DirektLink: http://www.internet-manifest.de/

bzw.: stefan-niggemeier.de/blog

bzw.: netzpolitik.org

bzw.: tagseoblog.de

Quelle: chip.de/news

Siehe auch: golem.de

Siehe auch: derwesten.de

Siehe auch: futurezone.orf.at

Siehe auch: internetworld.de

Siehe auch: tripple.net/contator

Siehe auch: eisy.eu

Update am 10.09.2009: heinkas Anmerkung: Sooo richtig habe ich mir aus Zeitgründen dieses „Internet-Manifest“ noch nicht  verinnerlichen können! Was mir jedoch sofort beim Lesen der News betreffs „I.- M.“ eingefallen ist, das ist das „Kommunistische Manifest“ von Karl Marx & Friedrich Engels!? ;) Aber ich denke mal, damit wird und soll das „Internet-Manifest“ wohl sicherlich nichts zu tun haben!? ;)

Wer davon noch nichts gehört haben sollte, der kann sich hier informieren: Wikipedia zum Kommunistischen Manifest von Marx & Engels.

blogpr.de

Ein ganz neues Projekt startet im World Wide Web! Und, ich werde dabei sein! ;)

BLOG PR geht an den Start!

Der GrundGedanke: BLOGGER müssen/sollten zusammenhalten! ;) Verlinkst Du mich, verlinke ich Dich! ;)

Aber eigentlich sollte man alles auf BLOG PR selbst nachlesen!

Ich habe kein Problem damit, zu anderen Bloggern des WWW – oder auch zu Webseiten überhaupt – zu verlinken, wenn ich den im jeweiligen BLOG zu findenden INHALT gut, passend, informativ, werbe- und aussagestark finde! Und wenn der BLOG/die Website selbst noch liebevoll und ideenreich, mit Hingabe und Leidenschaft, also einfach ansprechend und schön gestaltet ist, dann verlinke ich ausgesprochen gerne dorthin und schaue natürlich auch ab und an wieder mal selbst vorbei, um mir vom INHALT ein Bild zu machen und möglichst etwas hinzuzulernen!

Das Wort „LINKGEIZ“ bzw. das entsprechend dazugehörige Verhalten – ich kann es nicht verstehen! Und wer sich meine Blogs anschaut, der erkennt es unschwer, dass ich davon nichts halte!

Also, man sollte sich BLOG PR unbedingt mal anschauen! Ich finde das eine gute, sinnvolle, helfende und interessante IDEE, die ich unterstützen will und werde!

LG, heinka

VerhaltensKodex

Scheinbar erntet sie viel HÄME für ihre Aussage! Offenbar gibt es sehr viele kritische Anmerkungen zu ihrer Aussage!

Es geht um eine aktuelle Meldung, die relativ viel AUFREGUNG im WWW verursacht hat:

Es geht um die Aussage der Ministerin Ursula von der Leyen in einem Interview mit der Rheinischen Post, in dem sie den respektvollen Umgang von Jugendlichen in sozialen Netzen gefordert hat. MOBBING könne nicht toleriert werden! Deshalb will die Politikerin mit Nutzern und Betreibern einen VERHALTENSKODEX für soziale Netze entwickeln; also eigentlich für den respektvollen und anständigen Umgang miteinander im World Wide Web!

Jedoch:

Auch, wenn ich ggbf. „allein auf weiter Flur“ damit dastehen sollte!? Auch, wenn ich mir damit ebenfalls Kritik und Ärger einhandeln sollte!?

Ich gebe Ursula von der Leyen in diesem Punkt vollkommen Recht!

Und ich muss sagen, dass die von ihr gemachte Einschränkung auf nur die JUGENDLICHEN dabei gar nicht notwendig ist, denn ich habe unakzeptablen, respektlosen, einfach nur unschönen Umgang von Usern miteinander in den vergangenen Monaten schon mehrfach im WWW erlebt!

UND:

Schon mehrfach habe/hatte ich genau dieses Thema des Umganges miteinander im scheinbar so anonymen INTERNET in meinen BLOGs behandelt! Man kann dazu einige Beiträge von mir finden!

Und vor allem möchte ich anmerken und darauf hinweisen, dass es diesen geforderten VERHALTENSKODEX ja schon gibt! Es muss da nichts NEUES erfunden werden! Er ist eigentlich nur um- bzw. durchzusetzen!

Und das, das können m. M. n. nur die WWW-USER selbst bewerkstelligen und realisieren!

Man schaue hier; hier sind sie nämlich, die „BENIMM-(DICH)-REGELN“ für´s WWW für ALT und JUNG ;) , übernommen aus der computerwoche.de:

Elf Regeln für einen guten Ruf im Web 2.0

Wer vermeintlich anonym im Internet surft, vergisst gerne einmal seine gute Kinderstube – mit unangenehmen Folgen. Unsere Social Media Etiquette unterstützt Sie dabei, sich im Web einen guten Ruf zu erarbeiten.

Der Autor, Werbetexter und Suchmaschinenexperte Eric Brantner hat im Blog des Web-Unternehmens Digital Labz elf Verhaltensregeln zusammengestellt, die Surfer unbedingt beherzigen sollten, um nicht als “Web-Depp vom Dienst” zu gelten oder sich mit Abmahn-Anwälten herumschlagen zu müssen. Wir haben seine Ausführungen als Grundlage genommen, aufzuzeigen, was für das soziale, produktive Miteinander im Web sowie die Reputation jedes einzelnen wichtig ist und was gar nicht geht.

1. Respekt vor der Gemeinschaft

Die vielleicht wichtigste Regel: Zeigen Sie der Community gegenüber Respekt. Halten Sie sich an die Regeln, behandeln Sie jeden so, wie Sie selbst auch behandelt werden möchten (vorausgesetzt, Sie sind kein Masochist). Ohne Anstand und Moral überlebt niemand, das gilt im Web genauso wie im wirklichen Leben, in dem das Internet mittlerweile einen großen Teil einnimmt.

2. Geben ist seliger denn Nehmen

Wer Aufmerksamkeit sucht, muss erst seine eigene herschenken. Sie können nicht in einem Social Network aufschlagen und erwarten, dass jeder Sie sofort wahrnimmt und hofiert. Erarbeiten Sie sich Respekt, leisten Sie Ihren Beitrag zu Diskussionen, regen Sie neue Themen an, bringen Sie Ideen ein. Verkneifen Sie es sich, gleich polemisch zu werden und an allem herumzukritisieren – zumindest für den Anfang.

3. Trolle bitte nicht füttern

Es galt bereits zu den Urzeiten des Webs im Usenet die Etiquette, dass Labertaschen und Choleriker (landläufig “Trolle” genannt) schnell aus Diskussionsgruppen entfernt wurden, indem man sie sperrte oder zumindest kollektiv ignorierte. Leben Sie ihre unbefriedigten Wünsche nach Hasstiraden und Wutausbrüchen nicht online aus, nur weil sie im wirklichen Leben keine Freunde haben. Das kommt nicht gut an und kann Ihnen schnell zu vielen neuen Blutsfeinden verhelfen.

4. Sinnfreie Beiträge vermeiden

Wenn Sie in Diskussionsgruppen, Foren, Social Networks, Chats und E-Mails etwas schreiben, sollten Sie sich vor dem Absenden immer fragen, ob das Geschriebene eine Debatte oder Seite wirklich voranbringt. Wer nur nachkaut, was schon andere eingebracht haben, sachfremde und sinnfreie Beiträge liefert, wird bald nicht mehr ernst genommen. Welt und Web brauchen dringend Querdenker, aber nicht zu jeder Zeit und an jedem Ort.

5. Verleumdungen verboten

Wer ein persönliches Problem mit einem anderen Nutzer hat, trägt das unter vier Augen mit dem Betreffenden aus und unterlässt es, ihn öffentlich zu diffamieren. Digitales Mobbing ist genauso schlimm wie reales, befindet sich unterhalb jeden Niveaus und kann mitunter sogar zu rechtlichen Auseinandersetzungen führen. Lassen Sie Ihre Schäufelchen und Förmchen in der Schublade und verhalten Sie sich wie erwachsene Menschen.

6. Ehrlich währt am längsten

Wer seinen Ruf im Web mit fragwürdigen Mitteln wie Reputation-Management-Diensten aufzupolieren versucht, hat damit vielleicht kurzfristig Erfolg , wird irgendwann aber auffliegen. Vertuschen Sie Fehler und unvorteilhafte Bemerkungen nicht, die Sie vielleicht in der Vergangenheit im Web gemacht haben – gehen Sie offensiv damit um. Am Besten ist es natürlich, wenn Sie es gar nicht erst soweit haben kommen lassen.

7. Verantwortung übernehmen

Die Anonymität des Netzes verleitet dazu, nicht zu seinen Äußerungen und Handlungen zu stehen. Manche Nutzer ändern Ihre Meinung schneller als ihre Unterhosen, lassen verbrannte Erde zurück und streiten später alles ab. Übernehmen Sie die Verantwortung für das, was Sie tun, schreiben und sagen. Wer zu seinen Ansichten steht, verdient Respekt – egal, ob Ihr Gegenüber Ihre Auffassung teilt oder nicht. Der Weg mag manchmal hart und beschwerlich sein – besonders vor dem Hintergrund, dass niemand weiß, wo uns das Netz noch hinführen wird, lohnt er sich aber.

8. Beziehungen aufbauen

Wenn Sie andere Community-Mitglieder besser kennen, sind Sie immer besser dran, als wenn Sie es nur mit Wildfremden zu tun haben. Sollten Sie einmal in Misskredit geraten, haben Sie so immer jemanden, der für Sie einspringen kann. Bedenken Sie aber: Es gibt nichts geschenkt, es gehört von beiden Seiten etwas Arbeit dazu. Wichtig: Seien Sie nicht zu vorschnell damit, Beziehungen im Netz aufzubauen und mit persönlichen Informationen um sich zu werfen. Wer wirklich letztlich am anderen Ende der Leitung sitzt, weiß höchstens der, der ihn persönlich sehr gut kennt.

9. Keine übermäßige Aufmerksamkeit fordern

Inhalte werden über einen Großteil über ihre Urheber wahrgenommen. Jemand, der sich einen guten Ruf und viele Freunde erarbeitet hat, erreicht mit Blödsinn immer noch mehr Interessierte als jemand, der immer nur nach Hilfe schreit, von allen einen Kommentar zu seiner Website und seinem Blog einfordert – kurzum ständig auf der Suche nach Aufmerksamkeit ist – mit einem wertvollen Beitrag. Ist die Community erst einmal vergrault, lässt sie sich schwer wieder besänftigen. Aufmerksamkeitshascher, die nichts zu sagen haben, vergraulen die Community. Sie funktionieren bei RTL und Bild – im Web 2.0 dagegen funktionieren sie nur begrenzt.

10. Zuhören

Sobald Ihnen jemand erzählt, dass er anderer Meinung ist als Sie, reagieren Sie im Web vielleicht anders als im wirklichen Leben: Sie erklären, warum Sie Recht haben und er keine Ahnung. Lassen Sie das! Es gibt in Web-Gemeinschaften kaum etwas Schlimmeres als Klugscheißer und Rechthaber. Lassen Sie andere Meinungen zu, ziehen Sie viele Positionen in Betracht – jede hat ihre Berechtigung. Verstehen Sie auch die kulturellen und gesellschaftlichen Hintergründe der anderen Community-Mitglieder, die teilweise aus ganz anderen Ecken der Erde stammen können als Sie. Sie wissen auch nicht alles, lernen Sie zuzuhören und nehmen Sie sich die Zeit, darüber nachzudenken.

11. Nett zueinander sein

Seien Sie nett zueinander. Klingt altmodisch und naiv – es ist aber ernst gemeint.

Quelle: computerwoche.de

Quelle des Beitrages: focus.de

Siehe auch: golem.de

Siehe auch: gulli.com

Siehe auch: netzwelt.de

Siehe auch: forestwalk.de

ER ist zurück und kommt zurück

Der als Blogger bekannt gewordene Robert Basic plant Neues und geht es mit voller Kraft, interessanten Ideen und viel Elan an, sein neues World Wide Web-Projekt „Buzzriders.com“!

Er will sein Projekt in einem Zeitrahmen von fünf Jahren stufenweise aufbauen, wird dafür noch Interessierte suchen und finden, die daran teilhaben wollen und weiß es selbst noch nicht sooo genau, was am Ende dabei herauskommen wird! Es ist also auch ein kleines Abenteuer, auf das er sich dabei einlässt!

Er plädiert dabei für absolute Offenheit, Transparenz, auch bei sensiblen Fragen, und aktive Mitarbeit von Kunden und sonstigen am Projekt Interessierten. Seine Vorstellungen gehen dahin, dass er als Verleger mit Hilfe eines Unternehmens und unter Einsatz modernster heutiger Technologien „Buzzriders.com“ zum Leben erwecken wird! Er will das Internet dabei noch näher an viele Menschen heranbringen und diese zur aktiven Beteiligung begeistern, sie in dieses Projekt mit einbinden bzw. hineinwachsen lassen.

Nach Basics Vorstellungen soll Buzzriders eine Kombination aus Lokalnachrichten, Twitter, Social Community und Kleinanzeigen werden.

Eines seiner Hauptziele dabei: “ Buzzriders soll das lokale Internet revolutionieren.“

Quelle: freshzweinull.de

Siehe auch: t3n.yeebase.com

Siehe auch: meedia.de

heinka: Ich bin sehr gespannt, was sich da in den „Startlöchern“ befindet! ;) Ich bin sehr gespannt, wohin diese Reise gehen wird! ;) Viel Erfolg wünsche ich dafür! LG, heinka

Update am 27.04.2009: Nun ist die Info auch endlich bei mir angekommen: ER ist ja schon längst wieder zurück, nämlich hier: www.robertbasic.de! Doch ich, ich habe das gerade eben erst beim Recherchieren mitbekommen! Na ja, mitunter dauert es halt etwas länger! :(

Jedenfalls kann man betreffs des neu geplanten Projekts von Robert Basic auch hier etwas nachlesen, sozusagen in der eigentlichen Quelle! ;)

re:publica`09

Man trifft sich in Berlin, in der deutschen Hauptstadt! Na immerhin! ;)

Vom 01.04.09 bis zum 03.04.09 treffen sich deutsche Blogger dort auf der Konferenz re:publica`09. Es haben sich ca. 1400 Teilnehmer angemeldet. Man will sich über die aktuellen Entwicklungen im World Wide Web informieren und austauschen.

Blogs, die diese Menschen zusammenführen werden, sind Webseiten, die Kolumnen- oder TagebuchCharakter haben können und bei denen die Nutzer miteinander kommunizieren.

Umfragen und Studien haben ergeben, dass die allermeisten Blogs am privaten Schreibtisch geschrieben und gepflegt werden. In den allermeisten Fällen handeln sie von Hobbys, auch, wenn die bekanntesten Blogger Journalisten und Netzexperten sind, die ganz professionell im WWW unterwegs sind und auch Webseiten bzw. Projekte betreiben.

Man kann feststellen, dass eine übergroße Mehrheit von 99 Prozent in der Freizeit über Freizeit bloggt. Die Leidenschaft zum Bloggen zieht sich durch alle BevölkerungsSchichten, unabhängig von Alter und Geschlecht.

Die Anzahl der öffentlichen, deutschen Webblogs wird auf ca. 500 000 geschätzt. Wenn man jedoch die vielen sozialen Web-Netzwerke auch als eine Form von Blogs betrachtet und mit hinzuzählt, dann kann man davon ausgehen, dass Millionen von Usern zusammenkommen.

Unter den bekannten Bloggern in Deutschland ist kaum eine Frau zu finden; obwohl Studien besagen, dass die Mehrheit der fleißigen und emsigen Schreiber(linge) Frauen seien!! Jedoch stünden diese nur ungern in der Öffentlichkeit!? (Soll das wirklich der Grund sein…???)

DirektLink: re:publica`09

Quelle: newsticker.sueddeutsche.de

Siehe auch: eisy.eu

Siehe auch: morgenpost.de

Siehe auch: morgenpost.de

Siehe auch: netzpolitik.org

Siehe auch: spreeblick.com

Siehe auch: selbstaendig-im-netz.de

heinkas Anmerkung: Das sind ja wirklich sehr interessante Aussagen!? Die Mehrzahl der „Schreiberlinge“, das sind also Frauen!? Na ja, … Da haben wir´s doch wieder … ;) Ich frage mich, wann machen die (auch) das noch!? Das sind doch wirklich die reinsten LebensKünstler! ;)

P. S.: Dem aufmerksamen Leser wird es nicht entgangen sein, dass ich als QuellAngabe zweimal die „Berliner Morgenpost“ erwähnt habe! Das hat seinen Grund, und zwar den folgenden:

- Unter dem ersten Link ist ein Interview mit den Veranstaltern dieser Konferenz zu finden:

Im Interview mit „Morgenpost Online“ äußern sich die Re:publica-Macher Markus Beckedahl und Johnny Haeusler; es ist ein sehr interessantes Interview, das man lesen sollte!

- Unter dem zweiten Link ist die folgende interessante Information zu finden: Es wird auf die Firma und die Macher der Konferenz re:publica in Berlin hingewiesen; sie werden kurz vorgestellt! Nachfolgend ein paar Auszüge daraus:

„Die Unternehmen der beiden aktiven Blogger, Newthinking Communications (Beckedahl) und Spreeblick (Haeusler), veranstalten die Konferenz.“

„Der Berliner Markus Beckedahl, Jahrgang 1976, wurde nicht zuletzt durch sein Blog Netzpolitik.org bekannt, das er seit 2002 betreibt. Mit seiner Firma Newthinking Communications berät Beckedahl Unternehmen. Von Beckedahl und seinem Blog Beckedahl hörten und lasen mehr Menschen als je zuvor im Februar. Da erhielt Beckedahl eine Abmahnung von der Deutschen Bahn, nachdem er auf Netzpolitik.org ein Memo des Berliner Landesdatenschutzbeauftragten veröffentlicht hatte.“

Johnny Haeusler, geboren 1964 in Berlin, zählt wie Markus Beckedahl zu den bekanntesten deutschen Bloggern. Der ehemalige Gitarrist und Sänger der Rockband „Plan B“ – der seinen Namen für die erste Platte von Jörg in Johnny änderte – begann in den Neunzigerjahren damit, Internet-Auftritte für Musikbands zu konzipieren und zu realisieren. Sein Internet-Unternehmen Defcom ging 2003 pleite; in der Folge kümmerte sich Häusler verstärkt um sein Blog Spreeblick. Inzwischen hat Häusler mit dem Spreeblick Verlag eine ganze Reihe von Blogs zu einem Netzwerk versammelt.“

heinkas Anmerkung: Die beiden Blogs „Netzpolitik.org“ und „Spreeblick.com“ sind mir in meinem kurzen „Blogger-Leben“ auch schon aufgefallen! Ich habe sie in den Blogrolls von heinkasnews.de mit aufgenommen!

P. S. zum P. S.: Dieser Beitrag, der hätte inhaltlich genauso gut auch in meinen Blog heinkasnews.de reingepasst! Jedoch ist es eben einfach manchmal so, dass ich abzuwägen habe, in welchen Blog ich eine Info nun tatsächlich einfüge. Da gibt es immer wieder mal Überschneidungen und die Zuordnung ist dann letztendlich nicht 100 %-ig eindeutig! Nun ja, ich denke aber, dass das nicht sooo schlimm ist!? ;)

Wenn ich lese, wie lange diese Beiden sich schon mit der Bloggerei befassen, da kann ich nur sagen: „WAHNSINN!“

Da gehört ein ganz schön langer Atem dazu, viel Fleiß, viel Kraft, viel Elan und Ausdauer, viel Zeit und Arbeit, sehr, sehr viel DurchhalteVermögen, Liebe und Leidenschaft wohl auch und eine bestimmte (positive) Besessenheit! Alle Achtung! Weiterhin viel Erfolg und Freude dabei, das wünsche ich den Beiden!