Abzocke & Betrug

Es gibt eine sehr aktuelle Warnung vor einigen Web-Shops! VORWURF: Versuch von Abzocke & Betrug!

Man schaue sich die folgenden Blog-Beiträge an:

www.tutsi.de/notebook-shop-netbook…

www.tutsi.de/spielzeugparadies-discount-de…

Quelle: www.tutsi.de

heinkas Anmerkung: Mein großes Dankeschön für diese wichtigen Infos geht an den tutsi.de-Blog!

Update am 15.11.2009: Im Zusammenhang mit der Web-Abzocke schaue man sich mal diese Seite an: abofallen.info

Nachtrag zu meinem Beitrag: „spenden-portal.org“

Da ich offenbar nicht das einzige Opfer einer „Martina Unterburger aus Bayern“ bin, veröffentliche ich nachfolgend mal die E-Mail, die ich vor ein paar Tagen im Zusammenhang mit der o. g. schädlichen Website „spenden-portal.org“ bekommen habe; alle im Original dieser Nachricht enthaltenen Verlinkungen habe ich dabei entfernt:

Sehr geehrte Frau Kallisch,

beim Surfen durch das Netz bin ich heute auf Ihren Blog http://www.heinka.com/ gestoßen.

Als erstes möchte ich mich einmal kurz vorstellen: Ich heiße Martina Unterburger, bin 19 Jahre alt und baue in meiner Freizeit ein Portal zum Thema Spenden und Helfen auf. Das Portal finden Sie unter www.spenden-portal.org

Die Artikel und News sollen zu mehr Transparenz im Spendenweisen beitragen und vor allem die User im Internet dazu animieren, ein wenig zu spenden. Denn meiner Meinung nach vergessen wir durch Medien wie PC oder TV, wo wir täglich nur Luxusgüter und Stars gezeigt bekommen, das auf anderen Teilen unserer Erde großes Leid besteht! Das Portal verfolgt keine kommerziellen Ziele, sondern ist ein absolut geimeinnütziges Projekt.

Sie könnten mir sehr unter die Arme greifen, wenn Sie in Ihrer Seite einfach einen Microbutton einbauen würden. Diese finden Sie hier: http://www.spenden-portal.org/verlinken-sie-uns.html#microbuttons Die Buttons und Banner hat mir ein guter Freund erstellt, da ich persönlich leider wenig Grafik- und Programmierkenntnisse besitze. Die Microbuttons sind bewusst so gestaltet, dass sie am Ende einer Sidebar oder im Footer eines Blogs eingebaut werden können und nicht prozig wirken, aber den ein oder anderen User dazu animieren, darauf zu klicken. Im besten Fall wird genau dieser User „Spender“ und hilft so beim Kampf gegen das Leid mit

Das Spendenportal werden ich natürlich noch weiter ausbauen – in kürzester Zeit soll noch ein Verzeichnis entstehen, mit dessen Hilfe die Besucher unserer Seite nach verschiedenen Hilfsorganisationen aus seinem Ort suchen können. Außerdem werden jede Woche neue Informationen über die noch nicht erwähnten Spendenorganisationen hinzukommen und auch der News-Blog wird natürlich aktuell gehalten.

Ich hoffe sehr auf Ihre Unterstützung!

Liebe Grüße aus Bayern, Martina Unterburger

Dabei hat man also nicht unbeabsichtigt diese „Tränendrüsen-Nummer“ gewählt!

Ruft man diese Website auf, dann bekommt man mittlerweile eine WARNMELDUNG mit in etwa der folgenden Kernaussage:

Es handelt sich um eine gefährliche attackierende Webseite, die versucht, Programme zu installieren, um an private Informationen zu gelangen bzw. die Ihren Computer verwenden, um andere zu attackieren oder Ihr System zu beschädigen. Es ist also höchste Vorsicht geboten!

Ich könnte mich natürlich schon ohrfeigen, dass ich hier in diese Falle voll reingetappt bin! Ob diese gezielte kriminelle Aktion bei meiner Technik bereits Schaden angerichtet hat; ich kann das bisher nicht beurteilen!?

Man schaue in diesem Zusammenhang auch mal auf diesen Blog, denn auch da findet man Informationen zu dieser Sache: dallascowboysfans.de!

Na, das passt doch!!

Die folgende Meldung habe ich gerade gefunden und möchte sie unbedingt mal hierüber bekannt machen, denn sie passt wie die berühmte „Faust auf´s Auge“ zu meinem Vorgänger-Beitrag!

Und hier die Meldung in etwas verkürzter Form:

Tausende WWW-User in RHEIN-BERG erhielten in den vergangenen Tagen E-MAILS von einer FIRMA, die sich „PAYPAL“ nennt!

Der Empfänger wird durch diese elektronische Post aufgefordert, sich ein neues PASSWORT für PayPal geben zu lassen, weil es mit den alten KontoDaten sicherheitstechnische PROBLEME gegeben habe!

Weiterhin waren vom ABSENDER „update@pay.pal.de“ zwei LINKS in diese E-Mails eingefügt worden. Diese LINKS führten zu einer verblüffend ähnlichen KOPIE der InternetEingabeMaske der wirklichen Firma „PayPal“, deren Service von vielen WWW-Usern gerne genutzt wird.

Gibt der angemailte Empfänger PASSWORT und PayPal-KONTO preis, so ist er in die BETRÜGER-FALLE getappt und der Weg zu den eigenen BETRÜGER-KONTEN ist unbeabsichtigt für diese Kriminellen geebnet worden!

Mit den auf diese Weise erlangten ZugangsDaten veranlassen die hinter dieser linken Masche Stehenden Überweisungen auf ihre eigenen Konten, kaufen Ware ein oder ersteigern Produkte bei InternetAuktionen. Alles wird dann von den Konten der GESCHÄDIGTEN bezahlt!

So richtig räumen die Kriminellen dann ab, wenn sie zusätzlich zu PayPal einen Zugang zum Ebay-Konto des OPFERS erhalten: Denn, dann bestellen sie Ware, bezahlen von einem ergaunerten PayPal-Konto und lassen sich die bestellten Waren an PackStationen der Post AG schicken. Diese PackStationen werden wiederum von ahnungslosen StrohMännern gemietet.

Schäden in Höhe von mehreren tausend Euro kommen dabei im Einzelfall schnell zusammen.

Bekommt man ähnlich-verdächtige E-Mails zugesandt, bei denen sich der ABSENDER als die Firma PAYPAL ausgibt, dann sollte man diese zur Überprüfung und Information – ohne vorher irgendwelche Links angeklickt zu haben – an die folgende Adresse weitersenden: www.spoof@paypal.de.

Quelle: rhein-berg-online.ksta.de

Festnahme wegen Domain-Diebstahls

Die nachfolgende Meldung ist spektakulär:

Wegen des DIEBSTAHLS einer DOMAIN wurde in den USA zum ersten Mal eine Person verhaftet! Es handelt sich um den 25-jährigen Daniel Goncalves, dem nunmehr ein StrafVerfahren droht.

Im Mai 2006 soll er die Domain p2p.com gekapert haben, indem er offenbar den Account eines anderen Users auf der Domain-Verwaltungs-Plattform GoDaddy.com „knackte“. Er transferierte vorerst vollkommen unbemerkt diese Domain in sein Konto.

Der Marktwert dieser DOMAIN wird auf einen Betrag zwischen 160.000 und 200.000 Dollar geschätzt. Die Domain ist kurz, einprägsam und prägnant und weist einen sehr eindeutigen Bezug auf P2P-Technologien auf.

Daniel Goncalves versteigerte diese Domain im September 2006 über eBay, da er sich in Sicherheit wiegte, was seine StrafTat betraf. Ein prominenter Baskettball-Profi ersteigerte diese Domain für 111.000 Dollar.

Allerdings flog alles nach einiger Zeit dann doch auf und polizeiliche Ermittlungen wurden eingeleitet.

In der letzten Woche wurde Goncalves festgenommen; ist aber mittlerweile gegen eine Kaution in Höhe von 60.000 Dollar wieder auf freiem Fuß.

Im anstehenden StrafVerfahren wird er sich wegen IdentitätsDiebstahl, ComputerKriminalität und Betrug zu verantworten haben. Das sind schwere Vorwürfe, und es geht um viel Geld!

Quelle: winfuture.de/news

bzw.: domainnamenews.com

Domains aus meinem Portfolio: dnproperty.de, my-dn.de, mywebdomains.de

Warnung vor Betrug

Eine neue BetrugsMasche läuft im World Wide Web! Es wird vor dem Folgenden gewarnt:

Beim PolizeiPräsidium Westhessen gehen seit einigen Wochen immer wieder Anzeigen ein, wenn arglose Menschen auf hinterlistige Art und Weise Opfer von Internet-Betrügern geworden sind.

Der dabei entstandene Schaden beläuft sich mittlerweile auf mehrere zehntausend Euro.

Dem eigentlichen BETRUG geht eine ganz gezielte KONTAKTAUFNAHME im WWW voraus! Man spricht von einem sogenannten „VORSCHUSSBETRUG„!

Das Folgende läuft dabei ab:

In gängigen InternetPortalen werden gezielt Personen, die späteren OPFER, angeschrieben! DIENSTLEISTUNGEN aus allen LebensBereichen werden dabei angeboten, wie beispielsweise: AutoKauf, ModelVerträge, PartnerSuche bzw. -Vermittlung und anderes mehr.

Die betrügerischen und dubiosen Anbieter erfinden dabei KOSTEN, die zunächst von den angeschriebenen BetrugsOpfern in Vorlage überwiesen werden sollen.

Bei der gezielten KontaktAufnahme wird gleichzeitig daraufhin gearbeitet, persönliche Daten der „Ausgesuchten“ zu erlangen. Die auf diesem Wege beschafften persönlichen Daten dienen später als GrundLage für die Zusendung gefälschter Reiseschecks. Damit alles seriös wirkt, legt man diesen Schecks eine AusfüllAnleitung bei und eine Liste mit KreditInstituten, bei denen diese Schecks angeblich einzulösen sind.

Die OPFER wähnen sich dadurch in Sicherheit und überweisen den geforderten Betrag auf ein AuslandsKonto. Die Web-Kriminellen haben dann ihr Ziel erreicht:

Die Falle schnappt zu, denn die Schecks sind gefälscht und zunächst gutgeschriebene Beträge werden kurze Zeit später wieder zurück gebucht.

Die E-Mail-KontaktAdressen der Betrüger sind seitens der Polizei nicht nachvollziehbar! Außerdem sind die PersonenDaten, Anschriften und VertragsInhalte rein fiktiv, also erfunden und geben damit auch keinen hilfreichen ErmittlungsAnsatzPunkt!

Es wird daher dringendst angeraten, solche „ANGEBOTE“ per E-Mail zu ignorieren und zu löschen.

Quelle: wiesbadener-kurier.de

Warnung vor Betrug

Ich gebe mal hier eine Warnung vor einer WWW-Betrugsmasche wieder, die ich auf SEDO gefunden habe! Die Vorgehensweise der Betrüger wird wie folgt beschrieben:

Domain-Inhaber werden per E-Mail angeschrieben; es wird Kaufinteresse an einer konkreten DOMAIN signalisiert! Jedoch solle der Domain-Inhaber zuvor ein GUTACHTEN für die betreffende DOMAIN einholen, das er allerdings auch zu bezahlen habe!

Man ist auch so „freundlich“ und verweist auf drei mögliche Anbieter, die als Begutachter infrage kämen: Dabei werden dann meistens ein recht bekannter und zwei weniger bekannte Anbieter genannt. Typisch ist außerdem, dass einer der genannten Gutachter einen besonders günstigen Preis für die Erstellung eines GUTACHTENS angibt. Seitens der Betrüger geht man also davon aus, dass der Angeschriebene genau diesen Anbieter auswählt.

Diese Betrugsvariante ist keine neue; sie wird jedes Jahr neu aufgerollt. Was daran in diesem Jahr allerdings ganz neu ist, ist die Tatsache, dass erstmals SEDO als möglicher Domain-Gutachter mit genannt wird! SEDO warnt alle Empfänger solch einer E-Mail ausdrücklich davor, dem Inhalt Glauben zu schenken.

Wie die Betrüger im Einzelnen vorgehen und was Sie tun können, um sich zu schützen, erfahren Sie hier: Report der häufigsten Betrugsmaschen im Internet.

Das SEDO-Security & Compliance Team hält alle User auf dem Laufenden und arbeitet kontinuierlich daran, dass SEDO auch weiterhin eine sichere und zuverlässige Handelsplattform ist und bleibt.

Quelle: sedo.de