Richtiges Schreiben kann durchaus auch falsch sein!
Zumindest dann, wenn es ums Geld geht!
Genauer gesagt/geschrieben, wenn es um (Google-)Werbeeinnahmen geht!
Jetzt haben Forscher der US-Universität Harvard ermittelt, welchen Geldbetrag Suchmaschinen, allen voran Google, mit auf Vertipper-Domains geschalteter Werbung verdienen können bzw. tatsächlich verdienen.
Man setzt dabei auf die Tatsache, dass Internet-User sich auch mal beim Eingeben einer ganz konkreten Web-Adresse vertippen. Oftmals landen sie dann auf einer geparkten Domain-Website, auf der kaum richtige, also themenbezogene Inhalte, dafür aber mehrere aufgeschaltete Werbeanzeigen vorhanden sind.
Im Rahmen der eingangs genannten durchgeführte Studie an der Harvard-Universität wurden 100.000 der beliebtesten Tippfehler-Webseiten als Untersuchungsgrundlage gewählt. Außerdem wurden ausschließlich Domain-Namen mit der Endung .com dieser Analyse unterzogen.
Man fand dabei heraus, dass Eingabe-Tippfehler beim Aufruf von Web-Adressen täglich von ca. 68 Millionen Internet-Usern gemacht werden. Auf etwa 57 Prozent dieser “falschen Webseiten” gibt es Werbeanzeigen des Suchmaschinen-Giganten GOOGLE. Diese der jeweiligen Website angepassten Google-Werbeanzeigen werden von den Tippfehler-Webseiten nur in dem Fall entfernt, wenn sich der Besitzer der dazu gehörenden fehlerfreien Domain durch eine Beschwerde “bemerkbar” macht.
Im Ergebnis der Harvard-Universitäts-Studie fand man heraus, dass der aus den Vertipper-Domains resultierende Google-Jahresumsatz bei nahezu 500 Millionen US-Dollar liegt.
Ich finde, DAS lohnt sich schon!
Quelle: zdnet.de/news
Siehe auch: winfuture.de/news
Siehe auch: tripple.net/contator
Siehe auch: diepresse.com
Siehe auch: basicthinking.de/blog
Siehe auch: 20min.ch
Siehe auch: science.orf.at









2. März 2010 um 23:23
Hallo,
vielen Dank für den Kommentar!
Tja, gewusst wie!!
Und bisher hat´s der Software-Riese GOOGLE schon bewiesen, dass er´s sehr wohl weiß, wie´s geht!
LG, heinka
2. März 2010 um 22:11
Hmm… DAS lohnt sich wahrlich… wenn ich mir da im Gegensatz die paar Tippfehler auf eBay anschaue, dann sollte man schon überlegen, ob man die Branche wechselt