Mit der Einführung nichtlateinischer TLDs bzw. internationalisierter TLDs wird es möglich, dass Akzentbuchstaben, Umlaute und Zeichen aus Sprachen, die nicht das lateinische Alphabet verwenden, als Top Level Domain Anwendung finden.
Alle neu beantragten nichtlateinischen TLDs werden zunächst von der ICANN geprüft, ob sie technisch sicher sind und den Namen des jeweiligen Landes angemessen repräsentierten. Sollte man Probleme voraussehen, kann ein Antrag seitens der ICANN abgelehnt werden.
So könnte es beispielsweise bei einigen kyrillischen Zeichen zu Schwierigkeiten kommen, da es eine große Ähnlichkeit mit lateinischen und griechischen Buchstaben gibt.
Es ist auf jeden Fall eine große Herausforderung, anstelle der bisher nur zugelassenen 26 Zeichen zukünftig 106.000 Zeichen zuzulassen!
Da wird Einsicht seitens der Beantragenden erwartet und in manch einem konkreten Falle vonnöten sein!
Quelle: zdnet.de/news
Siehe auch: portel.de/nc
Siehe auch: golem.de
Siehe auch: futurezone.orf.at
Siehe auch: pressetext.ch/news








