Wem gehört was?

Es gibt ein neues Angebot im World Wide Web, und zwar für den Fall, wenn jemandem Kunst- oder Wertgegenstände gestohlen worden sind!

Die rechtmäßigen Eigentümer sucht das Bundeskriminalamt (BKA) jetzt mit einer eigenen Internet-Datenbank „CAUTIO“. Die im Ergebnis polizeilicher Ermittlungen sichergestellten Wertgegenstände wie Gemälde, Schmuck, Münzen u. a. sind in dieser Online-Datenbank erfasst und aufgelistet.

Geschädigte können in CAUTIO nach entwendeten Gegenständen suchen und zu der entsprechenden Polizeidienststelle Kontakt aufnehmen, sollten sie dabei fündig werden. Sie können über diesen Weg ihren rechtlichen Anspruch auf das wiedererkannte Eigentum geltend machen.

Aber auch alle anderen Bürger, die selbst nicht bestohlen worden sind, können sich vertrauensvoll an die jeweilige Polizeidienststelle wenden, sollten sie in dieser Datenbank einen dort hinterlegten Wertgegenstand als Diebesgut eindeutig erkennen können.

DirektLinks: www.bka.de, www.cautio.org

Quelle: bt-news.de

Schau hin!

Heute möchte ich hier auf die InformationsKampagne der Initiative „Schau hin!“ aufmerksam machen! Diese InformationsKampagne hat das Ziel, Eltern und Erzieher für den Schutz persönlicher Daten von Kindern und Jugendlichen im World Wide Web zu sensibilisieren!

Hinter der Initiative “Schau hin!” stehen das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Arcor, ARD, ZDF und die ProgrammZeitschrift TV Spielfilm.

Schon KINDER haben im ZeitAlter des WWW mitunter bereits ausgesprochen frühzeitig Berührung mit diesem faszinierenden Medium! Neben sehr vielen positiven Seiten, hat es jedoch leider auch negative Seiten – dieses INTERNET! Von daher ist es besonders wichtig, dass Kinder und Jugendliche mit Hilfe der Eltern und Erzieher den richtigen, sicheren, gefahrlosen und damit stressfreien Umgang mit dem WEB erlernen.

HilfeStellung will dabei die WebSite „SCHAU HIN!“ geben. Das WebPortal der o. g. Initiative bietet zahlreiche Fakten und Tipps. Man findet auch verständliche Erklärungen und Erläuterungen, beispielsweise dafür, was „TWITTER“ eigentlich ist. Es gibt wertvolle und hilfreiche Hinweise, wie man mit seinen persönlichen Daten im WWW umgehen sollte. Zudem finden die Erwachsenen konkrete Ausführungen dazu, wie sie die richtige HilfeStellung und Unterstützung für die heranwachsende Generation beim Umgang mit dem Medium INTERNET geben können. Der so wichtige DIALOG zwischen Eltern, Erziehern und den Heranwachsenden soll auf diesem Wege aufgezeigt und gefördert werden.

Dabei ist es gar nicht ausgeschlossen, dass auch Eltern und Erzieher für sich selbst noch den einen oder anderen wertvollen Tipp und Hinweis auf „Schau hin!“ finden werden und können!

Quelle: die-topnews.de

Siehe auch: prcenter.de

heinka: Das finde ich eine gute und wertvolle Sache! Es ist tatsächlich ganz wichtig und hilfreich, sich immer wieder mal auch vor allem mit den möglichen Gefahren und den negativen Seiten des WWW auseinanderzusetzen! Denn auch hier gilt zweifellos: MAN LERNT NIE AUS!

Ich selbst bin gerade dabei, mich mal näher mit dem Web-Service „Twitter“ zu befassen. Ich muss gestehen, sooo richtig habe ich noch nicht kapiert, was da wie funktioniert und was konkret wofür gut sein soll!? Ich hoffe, ich finde es heraus!? ;)

Update am 17.09.2010:

Siehe auch blog.yasni.de! —> Hier geht´s um den „Medienpass“ – eine Inititative von SCHAU HIN!

Facebook gegen StudiVZ

Das Internetnetzwerk „Facebook“ hat vor dem Landgericht Köln Klage gegen seinen deutschen Konkurrenten „StudiVZ“ erhoben.

Vorwurf: StudiVZ soll sich unerlaubt Zugang zum Facebook-Quelltext verschafft haben!

Der Vorsitzende Richter der Wettbewerbskammer des Landgerichts Köln drängte in der Verhandlung auf eine außergerichtliche Einigung. Ein von den Parteien beauftragter Gutachter solle zunächst feststellen, ob tatsächlich Teile des Quellcodes kopiert wurden.

Für den Fall, dass keine Einigung zwischen den Kontrahenten erzielt werden kann, sei mit einem Urteil für Juni 2009 zu rechnen.

DirektLinks: facebook.com, studivz.net

Quelle: urheberrecht.org

Siehe auch: ad-hoc-news.de

Siehe auch: derstandard.at

Siehe auch: welt.de

Siehe auch: gulli.com

Siehe auch: bild.de

heinka: Ein interessanter Rechtsstreit, der hier vorliegt; und ein ganz schön harter Vorwurf wird da seitens Facebook erhoben! Ich werde es verfolgen, was das Gericht hier feststellen und was beim Rechtsstreit herauskommen wird!

.in

Domains mit der TLD .in werden immer beliebter! Es gibt eine Reihe von Gründen, die für indische Domains sprechen:

- Der sehr große Markt, der mit Indien zur Verfügung steht.
- Zahlreiche deutsche und englische Begriffe sind noch nicht vergeben.
- Suchmaschinenoptimierung: Google und andere Suchmaschinen plaziert Ihr Angebot weiter oben, wenn der Suchbegriff im Domainnamen enthalten ist.
- Der Begriff  „in“ hat im Deutschen und Englischen eine Bedeutung: Man kann einprägsame und pfiffige Werbung mit Domains in Kombination mit „in“ betreiben.

Fast alle Endungen der indischen Domains werden ohne Bedingungen angeboten, denn indische Domains sollen die indische Identität im Internet fördern. Daher stehen folgende Endungen zur Registrierung ohne Bedingungen zur Verfügung:

* .in
* co.in
* net.in
* org.in
* firm.in
* gen.in (general)
* ind.in (individuals)

Nur die folgenden Endungen sind eingeschränkt anwendbar; ihre Registrierung ist an Bedingungen geknüpft:

* ac.in (Academic)
* res.in (Indian research institutes)
* gov.in (Indian government)
* mil.in (Indian Military)

Der Zukunfts-Markt von 1,1 Milliarden Inder ist riesengroß. Indien hat eine zahlenmäßig im MillionenBereich liegende Mittelschicht, die für alle Exportprodukte Deutschlands infrage kommt und die vor allem Interesse am World Wide Web hat. Daher kann man diese Zielgruppe gut in englischer Sprache mit Websites ansprechen.

Weitere Einzelheiten zu dieser Thematik bzw. zur Registrierung von .in-Domains kann man beispielsweise hier nachlesen: domainregistry.de.

Quelle: supportnet.de

Siehe auch: indien-spezialist.de

heinka: Eine wirklich interessante Meldung, so finde ich! Man sollte sich mit .in-Domains intensiver beschäftigen!

.tel im PraxisTest

Die Telefon-Domain .tel kann seit einiger Zeit von jedermann registriert werden.

Das schweizer Online-Portal news.ch hat diese so heiß umstrittene Telefon-Domain einem ersten PraxisTest unterzogen.

Nachfolgend das Ergebnis dieser Untersuchungen:

Die .tel-Domain besitzt vor allem beim Aufruf über ein Mobiltelefon klare Vorteile: Hat man die entsprechende .tel-Website aufgerufen, so genügt ein Klick auf die angegebene Nummer und das Handy stellt eine Verbindung her. Begibt man sich per PersonalComputer auf die gewünschte .tel-Website, so wird das Anwählen von hinterlegten TelefonNummern durch dafür geeignete PC-Software übernommen, beispielsweise durch Skype.

Wer nach Ansurfen der .tel-Website die dort hinterlegten KontaktInformationen übernehmen will, kann sich diese als „vCard“ herunterladen. Diese elektronische und ebenfalls standardisierte Visitenkarte kann von vielen eMail-Programmen gelesen und direkt in das eigene Adressbuch übernommen werden.

Will man seine Daten nur einem eingeschränkten Personenkreis preisgeben, so kann man das über einen gesonderten Bereich tun. Will man sich in diesen Bereich einloggen, so muss man sich in diesem Fall zuvor bei Telfriends.tel angemeldet haben.

Einen weiteren Vorteil sieht news.ch darin, dass man als .tel-Domain-Inhaber für die Hinterlegung zahlreicher Kontaktdaten keine eigene Website und damit keinen eigenen Webspace benötigt. Der erforderliche Platz für zahlreiche Kontaktdaten wird bei der Domain-Registrierung mitgekauft.

Auch Subdomains sind möglich, so dass sich zwischen privaten und geschäftlichen Kontakten oder verschiedenen Personen unterhalb derselben Domain trennen lässt.

Nur eines sollte klar sein: Wer seine persönlichen Kontaktdaten im Netz (ungeschützt) hinterlegt, der kann dann auch von jedermann gefunden werden.

Quelle: domain-recht.de

bauernhofurlaub.com

Die vom Deutschen Landschriftenverlag Bonn betriebene Website für Liebhaber des Landurlaubs www.bauernhofurlaub.com gibt es seit ca. einem Jahr in ganz neuem Design!

Nun gibt es auch noch dazu passend eine Online-Community: Der Deutsche Landschriftenverlag hat für alle Freunde des Landlebens bzw. Landerlebens, und zwar nicht nur in der Ferien- oder Urlaubszeit, die Web-Plattform www.landurlaub-freunde.de gegründet.

Jeder, der es möchte, kann Mitglied dieser Community werden. Das ist kostenlos. Mit nur wenigen Klicks und dem Hochladen eines Fotos wird ein persönliche Profil erstellt. Das ist auch schon alles, was man tun muss, um sich der Community anschließen zu können. Und schon kann man Freunde und Gleichgesinnte kennen lernen, sich in Gästebüchern verewigen, die schönsten Fotos aus dem letzten Urlaub hochladen oder Geschichten schreiben sowie ländliche Geheimtipps veröffentlichen.

Der Deutsche Landschriftenverlag Bonn, der beide o. g. Online-Portale betreibt, ist seit mehr als 40 Jahren Verlag und Zentrale für die Herausgabe verschiedener Bücher bzw. Reiseführer zum Thema Urlaub auf dem Bauernhof/Landurlaub: Bei Interesse kann man sie über Internet oder direkt beim Verlag erwerben.

DirektLinks: www.bauernhofurlaub.com und www.landurlaub-freunde.de

Quelle: presseportal.de

das-pflegeportal.de

Erst im September 2008 war „das Pflegeportal“ im World Wide Web gestartet! Es handelt sich hierbei um ein kostenloses Web-Portal, das bei Eintritt eines Pflegefalles den Betroffenen bzw. deren unmittelbaren Angehörigen Hilfestellung geben soll!

Bereits im April 2009 hatten sich auf dieser Online-Plattform schon 1000 Anbieter von Pflegediensten eingetragen.

„Dieser Erfolg übertrifft unsere kühnsten Erwartungen“, gibt Sven Ott zu. Zusammen mit seinem Partner Daniel Koll hatte der Web-Designer die Seite „www.das-pflegeportal.de“ entwickelt und im September 2008 online gestellt.

Ziel der beiden: „Aus eigener Erfahrung im Bekanntenkreis wissen wir, dass Pflegebedürftigkeit häufig über Nacht kommen kann. In so einer Stresssituation die richtigen Ansprechpartner zu finden kann oft sehr mühsam sein. Deshalb wollten wir alle Anbieter von Pflegediensten und die nötigen Informationen für Betroffene auf einer Seite zusammenführen“, erzählt Sven Ott.

Dass sich dieses Web-Portal so schnell und gut entwickeln konnte, ist maßgeblich den Erfahrungen der beiden Betreiber auf dem Gebiet der SuchmaschinenOptimierung zuzuschreiben! Bei der Suche nach Pflegeinformationen erscheint das-pflegeportal.de bei allen gängigen Suchmaschinen des WWW stets unter den ersten Treffern.

Das Online-Portal wird von beiden Entwicklern bislang ausschließlich ehrenamtlich betreut; man ist auf der Suche nach Unterstützung.

DirektLink: www.das-pflegeportal.de

Quelle: fair-news.de

heinka: Dieses Web-Portal ist mit Sicherheit eine sehr wertvolle Ergänzung des WWW-GesamtAngebotes! Denn auch ich habe PflegeBedürftigkeit in der eigenen Familie kennengelernt: Das ist etwas sehr Schlimmes, was sich ganz stark auf das gesamte unmittelbare soziale Umfeld auswirkt und vielerlei Folgen hat.

wp.com

Ich verlinke hier mal einfach auf eine wichtige Meldung: en.blog.wordpress.com!

Aber auch hier steht das Wichtigste als Kurzmeldung: blog.wordpress-deutschland.org!

Und auch hier kann man es etwas ausführlicher nachlesen: domainsmalltalk.com!

heinka: Also, da spare ich mir überflüssige Worte und Kommentare: Das ist perfekt! WP.COM – diese Domain, die ist einfach wie geschaffen für WordPress.com! Das ist wirklich ein spektakulärer DOMAIN-DEAL bzw. DOMAINER-DEAL! ;)

Und, ich gehöre mit dazu, also zu WP.COM! Das freut mich sehr, ganz ehrlich! ;) Das ist wunderbar! ;)

Auch das Projekt blo.gs soll kürzlich den Besitzer gewechselt haben; es ist also von Yahoo zu Automattic „umgezogen“! ;) Und auch das passt einfach, so wie die berühmt-berüchtigte Faust auf´s Auge! ;)

heinka: Und ein paar zu diesem Thema passende Domains, die habe ich auch: domainerin.org., domainsucher.org, domainerdeals.de, domainuser.de, domaincosts.de, domainoutlet.org, domainoutlets.de, dnproperty.de, my-dn.de, einedomain.com, einedomain.net

Zu dieser Thematik siehe auch: pressblog.de

Siehe auch: basicthinking.de

Spruch

Diesen hier, den habe ich gerade gefunden! Und weil ich glaube, er stimmt absolut, poste ich ihn mal hier einfach so zwischendurch! ;)

„Es gab noch nie einen guten Krieg oder einen schlechten Frieden!“

Benjamin Franklin, amerikanischer Staatsmann und Schriftsteller

DomainRecht, auch hier wurde es wohl missachtet?

In der vergangenen Woche konnte man unter www.neuewoche.com die Burgdorfer Wochenzeitung „Neue Woche“ online lesen! Es war die erste Ausgabe im (unendlichen) World Wide Web! Mit Sicherheit war das Team der Burgdorfer Wochenzeitung darauf mächtig stolz gewesen!

Anlass für den Web-Einstieg war das 21-jährige Bestehen dieser Wochenzeitung, die auch in Lehrte, Sehnde und Burgwedel erscheint. Auf den genannten Webseiten gab es zwar keine aktuellen Nachrichten, aber man konnte Kleinanzeigen vorfinden.

Jedoch schon heute erreicht man die Burgdorfer Wochenzeitung über diesen Weg nicht mehr: Klickt man heute auf www.neuewoche.com, dann bekommt man die Mitteilung „Die Domain ist gesperrt.“ Die Seiten sind also im Internet nicht mehr erreichbar!

Der folgende mögliche Grund wird dafür vermutet: Es gibt seit Jahren die „Neue Woche“ aus dem Burda-Verlag! Das ist eine Klatsch- und Tratsch-Zeitung, die man im WWW unter www.neuewoche.de erreicht.

Nach Erscheinen der ersten Ausgabe dieser Illustrierten, soll die Verlegerin der „Neuen Woche„, Juliane Rohde, einen Anwalt eingeschalten haben. Dieser Anwalt soll dereinst zu dem Schluss gekommen sein, dass man einen Namen wie „Neue Woche“ nicht schützen lassen müsse und könne. Scheinbar war das wohl doch ein Irrtum!?

Ein Beitrag für http://www.3eins3null3.de – die internette Zeitung

Quelle: pressemittteilung.ws

heinka: Ja, ja, das Domain- bzw. Internet-Recht; einfach ist es nicht! Man muss höllisch aufpassen, dass man dabei alles richtig macht! :(

Passende Domains aus meinem Portfolio dazu: my-dn.de, dnproperty.de, einedomain.net, einedomain.com, domainerin.org, domaincosts.de, domainuser.de, genausoistes.de, projectdomains.de, domainerdeals.de, domain-project.com, domain-projects.com

Und wieder mal das MarkenRecht

Zwei Künstlern aus den USA, die die Website wikipedia.org betreiben, droht seitens der Wikimedia Foundation, dem Träger der Wikipedia, ein gerichtliches Verfahren wegen Markenrechtsverletzung!

Im Februar 2009 hat alles begonnen: Die beiden US-Künstler Scott Kildall und Nathaniel Stern stellten eine Website mit dem Titel „Wikipedia Art“ ins WWW ein, die jedoch nach ganz kurzer Zeit, also bereits nach ein paar Stunden, wieder gelöscht worden ist.

Daraufhin wurde eine neue Website mit der Domain wikipediaart.org eröffnet und ins Netz gestellt: Gemäß Aussage der beiden Künstler soll das ein Performancekunstwerk sein, das sich kritisch mit der „Wikipedia“ auseinandersetzt, und das Projekt selbst sei „in keiner Weise mit der Wikipedia verbunden“.

Dagegen ging die Wikimedia Foundation vor und ließ erklären: Es ginge hier in keiner Weise darum, die beiden Künstler Kildall und Stern mundtot zu machen – vorausgesetzt, sie betreiben ihr Projekt unter einem anderen Namen und einer anderen Domain!

Einen ähnlichen Rechtsstreit hat es bereits wegen dem Webauftritt „visualwikipedia.com“ gegeben! In dessen Endergebnis musste die Domain an die Wikimedia Foundation abgegeben werden und der ursprüngliche Domain-Inhaber betreibt sein Angebot nunmehr unter dem Namen „viswiki.com„.

Auch „wikipediaart.org“ soll an die Wikimedia Foundation herausgegeben werden. Eine gerichtliche Auseinandersetzung in diesem Fall scheint sich anzubahnen!

DirektLinks:

wikipedia.org

wikipediaart.org

Quelle: golem.de

heinka: Ich meine hierzu: Die beiden Künstler haben schlechte Karten bei diesem Rechtsstreit! :( Sie sollten sich besser im Vorfeld einer möglichen gerichtlichen Auseinadersetzung mit der Wikimedia Foundation einigen!

Aus und vorbei für GeoCities

Es ist besiegelt: Ein Web-Gigant verabschiedet sich von der Bildfläche! Für GeoCities werden keine Neuanmeldungen mehr angenommen und die derzeitigen Kunden erhalten/erhielten die Mitteilung, dass dieser Dienst noch in diesem Jahr vollständig eingestellt wird!

GeoCities gehört zweifelsfrei zu den Pionieren des World Wide Webs! Dieses Unternehmen, ursprünglich hieß es „Beverly Hills Internet„, existiert seit dem Jahre 1994.

Diese Firma aus Südkalifornien wurde als Website-Hoster bekannt, und zwar für Websites, die aus einem „Werkzeugkasten“ zusammengestellt werden konnten und sich zu thematischen Schwerpunkten zusammenfügen ließen.

Yahoo hatte 1999 für GeoCities 2,87 Milliarden Dollar gezahlt.

Yahoo will nunmehr die GeoCities-Kunden davon überzeugen, von diesem kostenlosen Service zu einem bezahlten Webhosting-Anbieter zu wechseln.

GeoCities ist ein weiterer Beweis dafür, dass selbst große Marken im World Wide Web keine BestandsGarantie vergeben können – eine Erfahrung, die auch das kriselnde Yahoo selbst derzeit machen muss.

Quelle: meedia.de

Siehe auch: tripple.net/contator

Siehe auch: golem.de

Siehe auch: focus.de

Vertipper-Domains

Heute geht es hier um die rechtliche Betrachtung bzw. Wertung von so genannten „Vertipper-Domains“!

Vertipper-Domains, das sind Internet-Domains, die „Vertipper“ aufweisen und damit in der Schreibweise geringfügig von der dazugehörigen eigentlichen und bekannten Domain abweichen. Sie sind kein unübliches Mittel dafür, um User auf die eigentliche und eigene Internet-Präsenz zu lotsen oder – vielleicht besser formuliert – zu locken.

Es kann dabei aber auch zu Rechtsstreitigkeiten kommen und dann erhebt sich die Frage, wer haftet für die Registrierung derartiger „Vertipper-Domains“.

eRecht24 hat darauf die folgende Antwort:

„Grundsätzlich ist der Domain-Inhaber verantwortlich für den Domainnamen und macht sich im Falle eines Verstoßes schadensersatzpflichtig.

Mit Urteil vom 13.01.2009 (Az. 15 O 957/07) ist das Landgericht Berlin eines der ersten Gerichte, das den Admin-C einer Domain nicht nur als Mitstörer ansieht, sondern diesen des Weiteren auch zur Zahlung von Schadensersatz verpflichtet.“

Quelle: e-recht24.de

Dimitri Medwedew bloggt

Nicht schlecht, so denke ich: Auch der russische Präsident ist unter die Web-Blogger gegangen! Er verfügt ab sofort über ein eigenes LiveJournal-Weblog!

Er macht deutlich, dass die russische Regierung die Voraussetzungen schaffen müsse, damit „maximaler“ und reibungsloser Internet-Zugang in Russland möglich wird.

Das World Wide Web, so sieht es Medwedew, solle nicht von Regeln geprägt werden, die nur ein einzelnes Land (gemeint sind wohl die Vereinigten Staaten von Amerika) aufstellt.

Diese Feststellung des russischen Machthabers ist nicht neu: Es gibt bereits seit Oktober 2008 auf der offiziellen Web-Präsenz des Kreml ein Weblog, das allerdings nur sehr unregelmäßig geführt worden ist.

Das neue Weblog soll nun dazu dienen, präsidiale Botschaften bekannt und der Bevölkerung zugänglich zu machen. Community an sich erfreut sich auch bei russischen Usern sehr großer Beliebtheit.

Der russische Präsident Medwedew hatte bereits zu seinem Amtsantritt angekündigt, dass er die Aufwertung der russischen Sprache zur Chefsache machen will. Die Einrichtung einer kyrillischen Top-Level-Domain ist ein Ziel, das unbedingt realisiert werden soll.

Bereits im Juni 2008 stellte Medwedew fest, dass etwa 300 Millionen Menschen weltweit die russische Sprache benutzten. „Wir müssen alles tun, um eine kyrillische Internet-Domain einzurichten. Das ist eine ziemlich ernste Angelegenheit“, versicherte Medwedew damals.

Quelle: spiegel.de

Siehe auch: aktuell.ru

Siehe auch: wienerzeitung.at

Handwerker via WWW

HandwerkerAuktionen im World Wide Web werden immer beliebter!

Das funktioniert dann so: Auf speziellen Online-Plattformen stellen Auftraggeber Anfragen ein und legen einen Maximalpreis fest, zu dem sie beispielsweise Malerarbeiten vergeben wollen. Potenzielle Auftragnehmer unterbieten sich nun gegenseitig so lange, bis die Auktion beendet ist.

Eine Studie der Humboldt-Universität Berlin besagt, dass Verbraucher über diesen Weg Handwerker um bis zu 40 Prozent günstiger bekommen können als über den herkömmlichen Weg.

Das Deutsche Institut für Service-Qualität hat die folgenden sechs Anbieter im Hinblick auf Service, Gebühren, Sicherheit und Kommunikation getestet:

auftrago.de, blauarbeit.de, jobdoo.de, my-hammer.de, undertool.de und work5.de.

- blauarbeit.de wurde Gesamtsieger der Studie; hier gab es den besten Service und das zweitbeste Leistungsangebot.

- my-hammer.de hatte das beste Angebot und erzielte insgesamt den zweiten Platz im Test.

- Dritter wurde undertool.de mit dem zweitbesten Service.

Bei vielen Portalen kommt allerdings die Sicherheit zu kurz: Ein Drittel der Auktionshäuser bot weder einen Treuhandservice noch die Verschlüsselung der Seiten beim Log-In-Vorgang an. Nicht ein einziges Unternehmen prüfte die genutzten Passwörter auf ihre Sicherheit.

Für die Kunden sind die Portale zwar kostenlos, aber die Hälfte der Auktionshäuser verlangte Gebühren von den Handwerkern.

Kein Anbieter bot eine kostenfreie Telefonnummer an, zwei Portale konnten überhaupt nicht telefonisch erreicht werden. Ein Viertel der E-Mails wurde nicht beantwortet.

Quelle: bild.de

Website-Platzierung bei Google

Wie bekomme ich meine Seite bei Google ganz nach oben? Rand Fishkin von SEOmoz verrät auf der Search Marketing Expo in München seine Tipps!

Und hier sind sie:

1. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass Suchmaschinen das Matching für Sie übernehmen – bauen Sie selbst Suchbegriffe in verschiedenen Varianten ein.

2. Betreiben Sie Link-Building über Unique Root Domains.

3. Arbeiten Sie mit kurzen und verständlichen URLs.

4. Um viele Links auf Ihre Seiten zu bekommen, müssen Sie gute Inhalte bieten, auf die andere verlinken können.

5. Verlassen Sie sich nicht nur auf den Page Rank oder die Links für Ihre Analysen

6. Soziale Medien boomen – und die Zahl derjenigen, die sie benutzen, steigt stetig. Nutzen Sie sie.

7. Versuchen Sie nicht, Inhalte über No-Follow zu verstecken.

8. Veröffentlichen Sie Ihren Content möglichst auf nur einer Subdomain und einer Root Domain, um den Suchmaschinen die Bewertung zu erleichtern.

9. Wenn Sie spammen wollen, sorgen Sie dafür, dass Ihre Seite möglichst unauffällig aussieht, damit die Suchmaschinen keinen Verdacht schöpfen.

Ich ergänze hier gleich mal noch die zehn goldenen Regeln des Link-Buildings:

1. Achten Sie auf einen möglichst natürlichen und stetigen Link-Aufbau.

2. Versuchen Sie, Links von themenrelevanten autoritären Seiten zu generieren.

3. Sofern Sie Links von weniger starken Seiten aufbauen, sollten Sie Ihr besonderes Augenmerk auf die Themenrelevanz legen.

4. Je weniger ausgehende Links auf einer Seite platziert sind, desto besser.

5. Vermeiden Sie Run-of-the-Site Links, also Links, die auf allen Seiten platziert sind.

6. Achten Sie darauf, dass die URL-Struktur Ihrer eingehenden Links immer gleich ist.

7. Versuchen Sie, Ihre Links mit Keywords zu versehen. Vermeiden Sie es allerdings, immer die gleichen Keywords zu verwenden.

8. Achten Sie darauf, dass Sie nicht nur Links zu Ihrer Startseite generieren, sondern auch sogenannte Deep-Links auf Unterseiten.

9. Vergewissern Sie sich, dass die verlinkenden Webseiten nicht mit einem sogenannten Nofollow-Attribut oder mit sonstigen Link-Maskierungen arbeiten.

10. Vermeiden Sie exzessive, reziproke Links sowie gekaufte oder gemietete Links.

Quelle: internetworld.de

BIP steigt bei Key-Systems GmbH ein

Die luxemburgische Investmentgesellschaft BIP Investment Partners (BIP) hat eine Minderheitsbeteiligung an der Key-Systems GmbH erworben. Key-Systems gehört zu den wichtigsten europäischen Internet Service Providern und verwaltet als einer der größten Domain-Registrare weltweit mehr als 2,5 Millionen Domains.

Mit einem starken Investor im Rücken wird Key-Systems mit Sitz in Zweibrücken nun weiter wachsen und expandieren. Es ist eine Niederlassung in den USA geplant sowie neue Produkte speziell für Halter von großen Domain-Portfolios, für Unternehmen und Markeninhaber.

Key-Systems unterstützt nun auch internationale Firmen sowie Marken- und Regionen bei der Registrierung einer eigenen Top Level Domain.

Key-Systems ermöglicht Domain-Registraren und Endkunden verschiedenste weltweite Top Level Domains über die vollautomatisierte Meta-Registry RRPproxy und das Endkunden-Portal domaindiscount24 zu registrieren und zu verwalten.

Key-Systems ist ein profitables Unternehmen mit durchgängig zweistelligen Wachstumsraten. Zu den Partnern von Key-Systems zählen führende Domain-Registrare sowie internationale Unternehmen und Institutionen.

Quelle: firmenpresse.de

heinka: Auch ich bin seit einiger Zeit selbst Kunde der Key-Systems GmbH und bin mit deren Service bisher recht zufrieden. Mir gefällt vor allem das kunden- und bedienerfreundliche System der Domain-Registrierung und -Verwaltung sehr gut.

Ein ErklärungsVersuch

REGENSBURG in der Oberpfalz ist sozusagen Deutschlands „Internet-Hauptstadt„. Aber selbst Insider wissen nicht genau, warum das so ist.

Nachfolgend ein paar ErklärungsVersuche für dieses Phänomen:

- Die Studenten sind „Schuld“: In Regensburg sind bei 140000 Einwohnern etwa 25000 Studenten heimisch.

- Es gibt zahlreiche Firmen auf dem Gebiet Information und Telekommunikation: 200 bis 300 IT-Unternehmen mit ca. 12000 Arbeitsplätzen. Das Spektrum ist breit: Es reicht von Ein-Mann-Unternehmen bis zu wahren BranchenRiesen.

- Es gibt zahlreiche innovative und exportorientierte Firmen vor allem im mittelständischen Bereich, die das WWW als wichtiges Medium für sich entdeckt haben und nutzen.

- Es ist der Standort von zwei der größten Domain-Verwalter-Firmen Deutschlands: Die InterNetX Gmbh, ein Tochterunternehmen der United Internet AG und eine große Niederlassung der Strato AG.

Bei InterNetX verwalten 65 Mitarbeiter in Regensburg und eine kleine Belegschaft des Rechenzentrums in München etwa 2,7 Millionen Internetadressen. InterNetX arbeitet nach eigenen Angaben mit allen wichtigen Domain-Registrierungsstellen im In- und Ausland zusammen und ist das größte Mitglied von Denic.

Längst hat das Geschäft mit den Internetadressen internationalen Maßstab angenommen: Viele Eigentümer von de-Domains sitzen im Ausland, in den Vereinigten Staaten und der Schweiz beispielsweise. Die meisten deutschen Adressen haben bei dem Regensburger Unternehmen allerdings Kunden aus den Vereinigten Arabischen Emiraten reserviert.

- Es können einige wenige Domain-Händler am Ort starken Einfluss auf die Statistik haben: So sind Internetunternehmer bekannt, die sich mehrere Hunderttausend Domains gesichert haben, um damit irgendwann gute Geschäfte zu machen.

Das zweite Jahr in Folge weist REGENSBURG deutschlandweit die höchste Domain-Dichte auf: Gemäß Angabe der deutschen Denic-Registrierungsstelle für Internetadressen sind 387 Domains mit der Endung .de pro 1000 Einwohner beurkundet.

REGENSBURG lässt damit München (342) und Bonn (337) hinter sich. Der Bundesdurchschnitt liegt bei nur 137 Internetadressen bezogen auf 1000 Einwohner.

Quelle: nn-online.de

.nl, .tel, .pol

Neues zu den o. g. Domain-TLDs gibt es hier: domain-recht.de

Und hier ein paar Passagen daraus, die ich lesenswert finde:

„Die holländische Domain-Verwaltung SIDN arbeitet weiter an der Liberalisierung der Vergabebedingungen. Soweit eine Registrierung unter .nl eine Präsenz vor Ort erfordert, will man an dieser Voraussetzung zwar weiterhin festhalten; jedoch plant SIDN zugleich, im Bedarfsfall sich selbst als eine Art Briefkasten zur Verfügung zu stellen. SIDN selbst kümmert sich also darum, dass das Bestehen einer lokalen Präsenz gewährleistet ist. Damit vermeidet man eine Änderung der Vergaberegeln, öffnet .nl jedoch zugleich einem größeren Publikum. Wann die neue Regel in Kraft tritt, ist allerdings noch nicht bekannt.“

Telnic Limited, Betreiber der Telefon-Domain .tel, hat die eigene Website überarbeitet und neu in nun multilingualer Form veröffentlicht. Ab sofort steht telnic.org in elf Sprachen, darunter Deutsch, Französisch und Spanisch, zur Verfügung, um sich über .tel zu informieren. Damit wird das Konzept von .tel, persönliche oder geschäftliche Kontaktinformationen direkt im allgemein zugänglichen DNS zu hosten, noch klarer ersichtlich. Erläuternde Videos geben einen zusätzlichen Einblick in das Potential von .tel.“

„Eine eigene Top Level Domain für Politiker? Klingt verrückt? Nicht, wenn es nach US-Anwalt Matthew T. Sanderson geht. In einem Artikel in der renommierten „Washington Post“ fordert Sanderson die Einführung der Domain-Endung .pol für in der Politik tätige Kandidaten und Rechtspersönlichkeiten, so wie .gov den Einrichtungen der US-Regierung und .edu den Bildungsinstitutionen zur Verfügung steht. Zweck einer solchen Domain ist vorwiegend, politisches Cybersquatting zu verhindern.“

Quelle: domain-recht.de

heinka: Ich persönlich verfolge mit sehr großem Interesse, wie sich die kürzlich eingeführte Domain-TLD „.tel“ entwickelt! Denn es gab mehr als kontroverse Diskussionen zu dieser Thematik unter Domainer-Kreisen!

Ich finde die Idee, für Politiker eine ganz spezielle TLD einzuführen, gar nicht sooo schlecht! Da würde so manch eine Rechtsstreitigkeit von vornherein ausgeschlossen werden können!

Und, solche Vorkommnisse, dass Domains, die ehemals Politikern gehörten, im Nachhinein missbraucht werden könnten, die würde es dann nicht mehr geben! (Siehe hierzu meinen Beitrag auf „Heinkas DNs & DN-News“ „Pornos auf NamensDomain„!)

ER ist zurück und kommt zurück

Der als Blogger bekannt gewordene Robert Basic plant Neues und geht es mit voller Kraft, interessanten Ideen und viel Elan an, sein neues World Wide Web-Projekt „Buzzriders.com“!

Er will sein Projekt in einem Zeitrahmen von fünf Jahren stufenweise aufbauen, wird dafür noch Interessierte suchen und finden, die daran teilhaben wollen und weiß es selbst noch nicht sooo genau, was am Ende dabei herauskommen wird! Es ist also auch ein kleines Abenteuer, auf das er sich dabei einlässt!

Er plädiert dabei für absolute Offenheit, Transparenz, auch bei sensiblen Fragen, und aktive Mitarbeit von Kunden und sonstigen am Projekt Interessierten. Seine Vorstellungen gehen dahin, dass er als Verleger mit Hilfe eines Unternehmens und unter Einsatz modernster heutiger Technologien „Buzzriders.com“ zum Leben erwecken wird! Er will das Internet dabei noch näher an viele Menschen heranbringen und diese zur aktiven Beteiligung begeistern, sie in dieses Projekt mit einbinden bzw. hineinwachsen lassen.

Nach Basics Vorstellungen soll Buzzriders eine Kombination aus Lokalnachrichten, Twitter, Social Community und Kleinanzeigen werden.

Eines seiner Hauptziele dabei: “ Buzzriders soll das lokale Internet revolutionieren.“

Quelle: freshzweinull.de

Siehe auch: t3n.yeebase.com

Siehe auch: meedia.de

heinka: Ich bin sehr gespannt, was sich da in den „Startlöchern“ befindet! ;) Ich bin sehr gespannt, wohin diese Reise gehen wird! ;) Viel Erfolg wünsche ich dafür! LG, heinka

Update am 27.04.2009: Nun ist die Info auch endlich bei mir angekommen: ER ist ja schon längst wieder zurück, nämlich hier: www.robertbasic.de! Doch ich, ich habe das gerade eben erst beim Recherchieren mitbekommen! Na ja, mitunter dauert es halt etwas länger! :(

Jedenfalls kann man betreffs des neu geplanten Projekts von Robert Basic auch hier etwas nachlesen, sozusagen in der eigentlichen Quelle! ;)

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